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<title>My RSS Feed</title><link>http://www.arzenu.de/html/ws/index.html</link><description>Hot News&#x21;</description><dc:language>en</dc:language><dc:creator>user@domain.com</dc:creator><dc:rights>Copyright 2011 Jakob Walbe</dc:rights><dc:date>2012-12-14T22:04:44+01:00</dc:date><admin:generatorAgent rdf:resource="http://www.realmacsoftware.com/" />
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<lastBuildDate>Fr., 14 Dez 2012 22:05:34 +0100</lastBuildDate><item><title>Festnahmen an der Kotel</title><dc:creator>user@domain.com</dc:creator><category>Israel</category><category> Meinung</category><category>Kotel</category><dc:date>2012-12-14T22:04:44+01:00</dc:date><link>http://www.arzenu.de/html/ws/blog/files/3e6782204fc1a0c6fdfd518b3659d6ba-27.html#unique-entry-id-27</link><guid isPermaLink="true">http://www.arzenu.de/html/ws/blog/files/3e6782204fc1a0c6fdfd518b3659d6ba-27.html#unique-entry-id-27</guid><content:encoded><![CDATA[Es ist leider schon ein bekanntes Bild: Wir schreiben Rosh Chodes, der Beginn eines neuen Monats, und eine Gruppe von Frauen und M&auml;nner betet gemeinsam an der Kotel. Die Betenden werden von Umstehenden beschimpft und schlie&szlig;lich kommt die Polizei. Sie nimmt nicht diejenigen fest, die eine Gruppe friedlicher Menschen &uuml;bel beschimpfen, sondern die friedlich Betenden....]]></content:encoded></item><item><title>Waffenstillstand</title><dc:creator>user@domain.com</dc:creator><dc:subject>Luach</dc:subject><dc:date>2012-11-21T21:46:27+01:00</dc:date><link>http://www.arzenu.de/html/ws/blog/files/9e4226450e1697336b045d3422d3f645-26.html#unique-entry-id-26</link><guid isPermaLink="true">http://www.arzenu.de/html/ws/blog/files/9e4226450e1697336b045d3422d3f645-26.html#unique-entry-id-26</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font:12px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; ">Endlich, nach langen Tagen der Eskalation, die Verzweiflung, Leid und Tod &uuml;ber Israel und die Bewohner des Gazastreifen gebracht haben, wurde heute Abend ein Waffenstillstand vereinbart. &Uuml;ber diese Tatsache sind wir sehr erfreut und danken all denen, die sich unerm&uuml;dlich f&uuml;r das Ende der Gewalt eingesetzt haben. Wir hoffen, dass sich keine der beiden Seiten zu neuen Gewalttaten provozieren l&auml;sst.</span>]]></content:encoded></item><item><title>Arzenu Olami hat einen neuen Vorstand</title><dc:creator>user@domain.com</dc:creator><category>Arzenu</category><category>Arzenu Olami</category><category>Internes</category><dc:date>2012-04-15T10:33:21+02:00</dc:date><link>http://www.arzenu.de/html/ws/blog/files/758c5a492419891c022fb1b51f82dbb7-25.html#unique-entry-id-25</link><guid isPermaLink="true">http://www.arzenu.de/html/ws/blog/files/758c5a492419891c022fb1b51f82dbb7-25.html#unique-entry-id-25</guid><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Unsere Arbeit ist ein Teil eines gro&szlig;en Ganzen. Wie wir in Deutschland versuchen viele andere, den Reformzionismus zu st&auml;rken. Koordiniert werden diese weltweiten Bem&uuml;hungen aus einem Kreis besonders Engagierter, die den Vorstand von Arzenu Olami, unserer Mutterorganisation, bilden. Zum ersten Mal in der Geschichte stellen wir, stellt arzenu Deutschland, ein Vorstandsmitglied. Dr. Chayim Schell- Apacik ist seit kurzem zweiter Vorsitzender von Arzenu Olami. Wir gratulieren ihm herzlich zu der Wahl.<br />Wie in vielen j&uuml;dischen Organisationen ist auch bei Arzenu Olami ein starker nordamerikanischer Schwerpunkt zu beobachten, da dort auch ein gro&szlig;er Teil der Mitglieder lebt und viele Veranstaltungen stattfinden. Manchmal werden dadurch die Bed&uuml;rfnisse von europ&auml;ische Mitgliedern etwas vernachl&auml;ssigt. Mit Chayim im Vorstand bekommen unsere Bed&uuml;rfnisse und unsere Arbeit etwas mehr Geh&ouml;r. Genau das zu erreichen, hat sich Chayim auch zum Ziel gemacht. Chayim ist nicht nur ein Gewinn f&uuml;r arzenu Deutschland sondern auch ein Gewinn f&uuml;r unsere europ&auml;ischen Partner-Organisationen.&nbsp;<br />Wir w&uuml;nschen Chayim viel Erfolg bei seiner neuen Aufgabe. Wir sind uns sicher, dass er Arzenu Olami st&auml;rken wird. </p>]]></content:encoded></item><item><title>Was dazu gesagt werden muss...</title><dc:creator>user@domain.com</dc:creator><category>Meinung</category><category>Israel</category><category>Medien</category><dc:date>2012-04-04T21:26:04+02:00</dc:date><link>http://www.arzenu.de/html/ws/blog/files/cad6b61f2714afb0f54e21f2227e1552-24.html#unique-entry-id-24</link><guid isPermaLink="true">http://www.arzenu.de/html/ws/blog/files/cad6b61f2714afb0f54e21f2227e1552-24.html#unique-entry-id-24</guid><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">In seinem Gedicht &bdquo;Was gesagt werden muss&ldquo; scheint Grass die Ketten abzusch&uuml;tteln, die ihm von der Gesellschaft auferlegt wurden, nun frei schreit er die &bdquo;Wahrheit&ldquo; in alle Welt hinaus, ermuntert alle Menschen mit zu schreien: &bdquo;Die Atommacht Israel gef&auml;hrdet den ohnehin br&uuml;chigen Weltfrieden&ldquo;. <br />In verschiedenen Zeitungen aus mehreren L&auml;ndern lie&szlig; G&uuml;nther Grass dieses Gedicht abdrucken und hofft, viele Andere &bdquo;vom Schweigen zu befreien&ldquo;. <br />Vollkommen &uuml;bersieht er hierbei, dass es die iranische F&uuml;hrung ist, die seit Jahren von der Vernichtung Israels spricht und wohl auch Terrorgruppen im Kampf gegen Israel unterst&uuml;tzt.<br />Vielleicht glaubt G&uuml;nther Grass ja selber, dass er mit Israel verbunden sei. Tats&auml;chlich zeigt er mit diesem Gedicht aber vor allem, dass er ein einziges Bild von Israel hat: Israel die b&ouml;se Bedrohung f&uuml;r die L&auml;nder im Nahen Osten, Israel die Bedrohung f&uuml;r die Welt. Landesweite Diskussionen in Israel, die ein Freund Israels verfolgt h&auml;tte, interessieren ihn nicht, nicht die vielen Stimmen in Israel, die sich laut und deutlich gegen einen Krieg mit den Iran aussprechen, sowohl aus politischen Kreisen, dem Milit&auml;r, aber vor allem auch aus der Zivilbev&ouml;lkerung. Eine k&uuml;rzlich von Israelischen K&uuml;nstlern gestartete Kampagne &bdquo;IRANIANS WE LOVE YOU&ldquo;  demonstriert diese Stimmen sehr deutlich. <br /><a href='http:/www.arzenu.de/html/ws/blog/files/BIGiran-love-israel-01.jpg.jpg' rel='zoom' title='iran-love-israel-01'><img class='imageStyle'  alt="iran-love-israel-01" src="http://www.arzenu.de/html/ws/blog/files/iran-love-israel-01.jpg" width="248" height="175" /></a><br />(Quelle: http://www.israelovesiran.com/download/)<br />s. auch http://www.youtube.com/watch?v=7agK8MIJ3T0<br /><br />Dass G&uuml;nther Grass ascheinend ein weltfremdes Bild von Israel hat, ist schade, wahrscheinlich aber nicht mehr &auml;nderbar. Leider l&auml;sst er sich mit diesem Gedicht aber auch vor den Karren der Leuten spannen, die Israel ganz eindeutig hassen und nun eine intellektuelle Ikone mehr zum gepflegten Israel-Bashing heranziehen k&ouml;nnen. Unreflektiert werden sie seinem Ruf nachkommen und aus voller Brust schreien: &bdquo;Israel gef&auml;hrdet den Weltfrieden!&ldquo; Wen es interessiert, der findet gerade im extrem rechten und linken Spektrum der Politik schon jetzt solche Beitr&auml;ge im Internet. <br />Besonders bedauerlich aber ist, dass ihm wohl viele Leser recht geben werden. Diese Menschen, die Israel nur von den 60 Sekunden aus den Nachrichten kennen, werden sein Wort glauben und nicht weiter nachlesen. Grade diesem Teil der Bev&ouml;lkerung muss deutlich gesagt werden: Das Bild, das von G&uuml;nther Grass gezeichnet wird, ist zu ungenau, es versucht zu stigmatisieren und vor allem ist es falsch.<br /><br /><br /></p><script src='http:/www.arzenu.de/html/ws/blog/files/FancyZoom.js' type='text/javascript'></script><script src='http:/www.arzenu.de/html/ws/blog/files/FancyZoomHTML.js' type='text/javascript'></script><script type='text/javascript'>var zoomImagesURI   = 'http:/www.arzenu.de/html/ws/blog/files/';setupZoom();</script>]]></content:encoded></item><item><title>Gilad ist frei - ein Kommentar</title><dc:creator>user@domain.com</dc:creator><category>Meinung</category><category>Gilad Shalit</category><category>Israel</category><category>Arzenu</category><dc:date>2011-10-19T17:27:11+02:00</dc:date><link>http://www.arzenu.de/html/ws/blog/files/eb6c1882014badde0860e41342aff1ad-23.html#unique-entry-id-23</link><guid isPermaLink="true">http://www.arzenu.de/html/ws/blog/files/eb6c1882014badde0860e41342aff1ad-23.html#unique-entry-id-23</guid><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span style="font:11px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; ">Ich gebe es zu, ich bin erleichtert, unendlich erleichtert. Gilad lebt! Schm&auml;chtig, eingefallen, geb&uuml;ckt, aber mit einem scheuen L&auml;cheln. Als eingefleischter Skeptiker hatte ich es nicht glauben wollen. Dass der Tag kommen w&uuml;rde, an dem er lebend wieder zu Hause ist. Aber es ist geschehen. </span></p>]]></content:encoded></item><item><title>Gilad Shalit ist frei</title><dc:creator>user@domain.com</dc:creator><category>Israel</category><category>Gilad Shalit</category><category>Friedensprozess</category><dc:date>2011-10-18T18:28:13+02:00</dc:date><link>http://www.arzenu.de/html/ws/blog/files/dfe13a4932a09d4042bf5e6f0b373183-22.html#unique-entry-id-22</link><guid isPermaLink="true">http://www.arzenu.de/html/ws/blog/files/dfe13a4932a09d4042bf5e6f0b373183-22.html#unique-entry-id-22</guid><content:encoded><![CDATA[Die Gef&uuml;hle der Familie Shalit k&ouml;nnen wir nur erahnen - den Sohn, Bruder oder Freund nach 1964 Tagen Gefangenschaft wieder in den Armen zu halten, seine Stimme zu h&ouml;ren und ihn Lachen oder auch Weinen zu sehen. Mit der Familie Shalit freut sich ganz Israel, freut sich ein Teil der Welt. Israel konnte ein langes Versprechen einl&ouml;sen - kein Sohn wird zur&uuml;ckgelassen. ]]></content:encoded></item><item><title>Unilaterale Deklaration eines Pal&#xe4;stinensischen Staat</title><dc:creator>user@domain.com</dc:creator><category>Israel</category><category>Politik</category><category>WUPJ</category><category>Pal&#xe4;stina</category><dc:date>2011-09-22T15:06:50+02:00</dc:date><link>http://www.arzenu.de/html/ws/blog/files/0671e5f9f0b05eadd2ff4513d57d2ad5-21.html#unique-entry-id-21</link><guid isPermaLink="true">http://www.arzenu.de/html/ws/blog/files/0671e5f9f0b05eadd2ff4513d57d2ad5-21.html#unique-entry-id-21</guid><content:encoded><![CDATA[Am Freitag, den 23. September soll in der UN &uuml;ber die Deklaration eines unabh&auml;ngigen pal&auml;stinensischen Staat abgestimmt Werden. Wie arzenu Deutschland blickt auch die World Union for Progessive Judaism mit Besorgnis auf den morgigen Tag. Arzenu Deutschland schlie&szlig;t sich der Erkl&auml;rung des Pr&auml;sidenten der WUPJ an:<br />]]></content:encoded></item><item><title>Free Gaza Flotilla 2</title><dc:creator>user@domain.com</dc:creator><category>Israel</category><category>Politik</category><category>Free Gaza Flotilla</category><category> Meinung</category><category>Unterst&#xfc;tzung f&#xfc;r Israel</category><dc:date>2011-07-21T23:18:35+02:00</dc:date><link>http://www.arzenu.de/html/ws/blog/files/03cd567cc9a5e741a6ce8517a9dd14d9-20.html#unique-entry-id-20</link><guid isPermaLink="true">http://www.arzenu.de/html/ws/blog/files/03cd567cc9a5e741a6ce8517a9dd14d9-20.html#unique-entry-id-20</guid><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Am Ende musste doch die Armee eingreifen. Ohne dass Widerstand geleistet wurde, kamen die Soldaten der israelischen Marine an Bord der &bdquo;Dignite Al Karame&ldquo; - kein Schuss fiel. Das einzig verbliebene Schiff der &bdquo;Free Gaza Flotilla 2&ldquo; wurde in den Hafen von Ashdod geschleppt und die zehn Aktivisten werden in ihre Heimatl&auml;nder abgeschoben. <br /></p>]]></content:encoded></item><item><title>Gilad Shalit</title><dc:creator>user@domain.com</dc:creator><dc:subject>Luach</dc:subject><dc:date>2011-06-25T09:10:10+02:00</dc:date><link>http://www.arzenu.de/html/ws/blog/files/7d6405a29eef0fde60b9162fd776dd54-19.html#unique-entry-id-19</link><guid isPermaLink="true">http://www.arzenu.de/html/ws/blog/files/7d6405a29eef0fde60b9162fd776dd54-19.html#unique-entry-id-19</guid><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">1825 Tage Gefangenschaft  <br /><br /><div class="image-right"><a href='http:/www.arzenu.de/html/ws/blog/files/BIG401px-pro-israel-demo_in_berlin_8.jpg.jpg' rel='zoom' title='401px-Pro-Israel-Demo_in_Berlin_8'><img class='imageStyle'  alt="401px-Pro-Israel-Demo_in_Berlin_8" src="http://www.arzenu.de/html/ws/blog/files/401px-pro-israel-demo_in_berlin_8.jpg" width="201" height="300" /></a></div>Vor genau f&uuml;nf Jahren gelangten Terroristen aus Gaza nach Israel, t&ouml;teten zwei Soldaten, verwundeten einen weiteren und entf&uuml;hrten Gilad Shalit, damals 19 Jahre alt. Seit dem 25. Juni 2006 ist Gilad nun in den H&auml;nden der Hamas, welche 1000 pal&auml;stinensische H&auml;ftlinge freipressen wollen - unter ihnen auch einen Anf&uuml;hrer der Al-Aqsa Martyrs, welche f&uuml;r zahlreiche Terroranschl&auml;ge in Israel verantwortlich ist. Zahlreiche Verhandlungen f&uuml;r die Freilassung von Gilad schlugen fehl und noch immer ist keine Einigung in Sicht. Die &uuml;berwiegende Mehrheit der Israelis bef&uuml;rwortet die Freilassung von H&auml;ftlingen um Gilad aus den H&auml;nden der Terroristen zu befreien. <br />Die Geiselnahme stellt eine Verletzung der Menschenrechte dar, ein Kriegsverbrechen., sie ist eine Verletzung mehrerer Artikel der Genfer Konventionen, unter anderem Artikel 126, der Zugang zum Roten Kreuz garantiert, deren Mitarbeiter mehrfach darum gebeten haben, sich &uuml;ber den Gesundheitszustand von Gilad ein Bild machen zu d&uuml;rfen, dieses wurde immer wieder abgelehnt. Gilad kann nicht mit seiner Familie oder Anderen kommunizieren. Die Eltern von Gilad, Noam und Aviva und seine beiden Geschwister haben in den f&uuml;nf Jahren der Geiselnahme lediglich drei Mal ein Lebenszeichen von von dem 24 j&auml;hrigen bekommen, in den letzten zwei Jahren haben sie keinerlei Nachricht von ihm. <br /><br />Arzenu Deutschland verurteilt die Geiselnahme von Gilad Shalit. Wir fordern die Hamas dazu auf, internationales Recht zu achten und Gilad Shalit Zugang zu medizinischer Versorgung und Kommunikation mit seiner, ihn vermissenden Familie zu gew&auml;hren. Die Israelische Regierung hat alle ihr m&ouml;glichen Wege zu nutzen, um Gilads baldige Heimkehr zu sichern und wir fordern, dass sie schnell an den Verhandlungstisch mit der Hamas zur&uuml;ckkehrt. <br />Die Bem&uuml;hungen der Bundesregierung zur Freilassung von Gilad Shalit begr&uuml;&szlig;en wir sehr, wir hoffen, dass sie sich auch weiterhin Verhandlungen unterst&uuml;tzt und die Freilassung von Gilad in Reichweite r&uuml;ckt. <br /><br />Unsere Gedanken gehen an die Familie, die den Bruder, den Sohn vermisst, an die Freunde von Gilad; dass sie die Hoffnung nicht verlieren und beieinander St&auml;rke finden - dass sie den Geliebten bald wieder in die Arme schlie&szlig;en k&ouml;nnen.</p><script src='http:/www.arzenu.de/html/ws/blog/files/FancyZoom.js' type='text/javascript'></script><script src='http:/www.arzenu.de/html/ws/blog/files/FancyZoomHTML.js' type='text/javascript'></script><script type='text/javascript'>var zoomImagesURI   = 'http:/www.arzenu.de/html/ws/blog/files/';setupZoom();</script>]]></content:encoded></item><item><title>Yom Haazmatut</title><dc:creator>user@domain.com</dc:creator><category>Israel</category><category>Feiertage</category><category>Bericht</category><dc:date>2011-05-05T20:01:35+02:00</dc:date><link>http://www.arzenu.de/html/ws/blog/files/a077552640e0beb86bf3283e2afa5c74-18.html#unique-entry-id-18</link><guid isPermaLink="true">http://www.arzenu.de/html/ws/blog/files/a077552640e0beb86bf3283e2afa5c74-18.html#unique-entry-id-18</guid><content:encoded><![CDATA[Gebete, Geschichte, Gesinnung<br /><br />Was die verschiedenen Liturgien zum israelischen Unabh&auml;ngigkeitstag bedeuten<br />Von Rabbiner Konstantin Pal<br />]]></content:encoded></item><item><title>Anschlag auf Reformsynagoge</title><dc:creator>user@domain.com</dc:creator><category>Israel</category><category>Refomjudentum</category><category>Konflikt</category><category>IMPJ</category><category>Nachrichten</category><dc:date>2011-04-15T19:59:59+02:00</dc:date><link>http://www.arzenu.de/html/ws/blog/files/5e21c8b425f422f16d6ba0061ebfabc8-17.html#unique-entry-id-17</link><guid isPermaLink="true">http://www.arzenu.de/html/ws/blog/files/5e21c8b425f422f16d6ba0061ebfabc8-17.html#unique-entry-id-17</guid><content:encoded><![CDATA[In der Nacht zum Donnerstag griffen unbekannte die Reformgemeinde von Raanana (Israel) an und schmissen zahlreiche Fenster ein. Auch schmierten &bdquo;das ist der Anfang&ldquo; auf die Mauer der Synagoge. Dies ist schon das dritte mal in diesem Jahr, dass die Synagoge angegriffen wurde. Die Polizei ermittelt. ]]></content:encoded></item><item><title>Nachdenkliches aus Israel</title><dc:creator>user@domain.com</dc:creator><category>Israel</category><category>Meinung</category><dc:date>2011-04-09T19:58:38+02:00</dc:date><link>http://www.arzenu.de/html/ws/blog/files/080f531bdbb2aa733e01a919fa9307e2-16.html#unique-entry-id-16</link><guid isPermaLink="true">http://www.arzenu.de/html/ws/blog/files/080f531bdbb2aa733e01a919fa9307e2-16.html#unique-entry-id-16</guid><content:encoded><![CDATA[&Uuml;berschattet von der schlimmen Katastrophe in Japan und der schrecklichen Situation in Libyen fanden die Ereignisse in Israel wenig mediale Beachtung. Leider setzt in Israel wieder eine Welle von Gewalt ein. Yossi Sarid (Haaretz) schreibt einen interessanten, zum Nachdenken anregenden Kommentar]]></content:encoded></item><item><title>&#x22;free gaza&#x22; - Wem sollte da geholfen werden?</title><dc:creator>user@domain.com</dc:creator><category>Israel</category><category>Meinung</category><dc:date>2010-03-31T10:31:38+02:00</dc:date><link>http://www.arzenu.de/html/ws/blog/files/c962be34953e01241d17500373f38229-15.html#unique-entry-id-15</link><guid isPermaLink="true">http://www.arzenu.de/html/ws/blog/files/c962be34953e01241d17500373f38229-15.html#unique-entry-id-15</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font:12px Verdana-Italic; color:#424242;"><em>eine pers&ouml;nliche stellungnahme von adrian michael schell</em></span><span style="font:12px Verdana, serif; color:#424242;"><br />nat&uuml;rlich bin auch ich schockiert. die eskalation vor dem gaza-streifen ber&uuml;hrt mich in vielfacher hinsicht und macht mich hilflos. hilflos, weil kein argument helfen wird, um das was geschehen ist, n&auml;mlich den tod von menschen, r&uuml;ckg&auml;ngig zu machen ist, und hilflos, weil es nicht m&ouml;glich ist, jemals objektiv das zu beschreiben, was passiert ist.<br />die reaktion deutscher medien und die vieler meiner freunde ist eindeutig: israel hat &uuml;berreagiert und hat sich v&ouml;lkerrechtswiederig verhalten. israel hat dringend be&ouml;tigte hilfe f&uuml;r den gaza-streifen blockiert. und und&nbsp; und. wie soll ich auf solche vorw&uuml;rfe reagieren, wenn ich, wie viele andere auch, nur die halbe wahrheit als die ganze ansehen m&ouml;chte.<br /><br />mein erster facebook-eintrag dr&uuml;ckte daher aus, was mir sofort mein bauchgef&uuml;hl sagte: deutsche medien sind opfer von friedensterroristen geworden. friedensterroristen haben es mal wieder geschafft, israel an den pranger zu stellen.<br />friedensterroristen ist nat&uuml;rlich ein hartes wort, da es eigentlich einen nicht vereinbaren gegensatz ausdr&uuml;ckt, er dr&uuml;ckt aber genau aus, was mir durch den kopf geht, wenn ich die aktion &bdquo;free-gaza&ldquo; n&auml;her betrachte: terroristen interessieren sich nicht f&uuml;r menschen. um ihre ziele durchzusetzen gehen sie ggf. &uuml;ber leichen. und genau dies ist hier geschehen. sie haben einen einsatz f&uuml;r den frieden missbraucht, um einen krieg gegen israel zu f&uuml;hren.<br />in israel steigt die angst vor einem neuen krieg. menschen wie du und ich sehen recht negativ in die zukunft. sie sehen israel zunehmend isoliert und in eine ecke gedr&auml;ngt, aus der es sich nicht mehr selbst befreien kann. sie haben angst, dass auf dem h&ouml;hepunkt dieser isolation israel milit&auml;risch angegriffen wird und niemand da sein wird, der israel zur seite steht. alle werden sagen, israel hat das ja selbst zu verantworten.<br />aber ist dem wirklich so?<br />meiner meinung nach hatte die aktion &bdquo;free gaza&ldquo; nie zum ziel, hilfsg&uuml;ter in den gaza-streifen zu bringen. es ging den organisatoren ausschlie&szlig;lich darum, israel zu provozieren, handlungen zu erwirken, die medientauglich gegen israel eingesetzt werden k&ouml;nnen. in zeiten von massenmedien braucht es keine waffen mehr, um einen staat sturmreif zu schie&szlig;en. es gibt keinen grund daran zu zweifeln, dass die israelische regierung die hilfsg&uuml;ter nicht auf dem landweg in den gaza-streifen h&auml;tte bringen lassen. eine echte hilfsorganisation h&auml;tte sich, zum wohle der ihr selbst auferlegten maxime &bdquo;menschen zu helfen&ldquo; darauf eingelassen. menschen in gefahr zu bringen, oder gar willentlich einem bewaffneten konflickt auszusetzen ist keine eigenschaft f&uuml;r eine friedensorganisation.<br />ja, ich glaube, dass die aktivisten sich, vergleichbar der hamas, zivilisten bedienst hat, um das zu erreichen, was sie wollten. und nein, ich glaube nicht, dass alle 700 aktivisten terroristen sind, vielen kann ich einfach nur naivit&auml;t vorwerfen. wer geglaubt hat, mit einer solchen aktion den friedensproze&szlig; in eine neue, positive richtung zu lenken, hat die dimension des konfliktes nicht im geringsten erkannt.<br />die situation der menschen im gaza streifen ist nicht menschenw&uuml;rdig. es muss schnell eine l&ouml;sung gefunden werden. dies geht aber weder mit der axt, noch gegen den willen von &auml;gypten und israel. eine zweistaatenl&ouml;sung l&auml;sst sich nicht auf dem r&uuml;cken von menschen erzwingen.</span>]]></content:encoded></item><item><title>Eindr&#xfc;cke von dem 36. WZO Congress in Jerusalem</title><dc:creator>user@domain.com</dc:creator><category>Arzenu</category><category>WZO</category><category>Israel</category><category>Reise</category><dc:date>2010-06-23T10:28:41+02:00</dc:date><link>http://www.arzenu.de/html/ws/blog/files/8f1cdd4539b12d437dc21dbda18077e2-14.html#unique-entry-id-14</link><guid isPermaLink="true">http://www.arzenu.de/html/ws/blog/files/8f1cdd4539b12d437dc21dbda18077e2-14.html#unique-entry-id-14</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-left"><a href='http:/www.arzenu.de/html/ws/blog/files/BIG37006_441188865658_562175658_6366328_6304579_n.jpg.jpg' rel='zoom' title='Schimon Peres beim WZO Congress'><img class='imageStyle'  alt="Schimon Peres beim WZO Congress" src="http://www.arzenu.de/html/ws/blog/files/37006_441188865658_562175658_6366328_6304579_n.jpg" width="324" height="432" /></a></div><span style="font:12px Verdana, serif; color:#424242;">Um acht Uhr stellte ich mich in die Schlange des ElAl Schalters, als einziger in die Reihe f&uuml;r &bdquo;foreign Passports&ldquo; und wurde sofort angesprochen von einer h&uuml;bschen jungen ElAl Angestellten. Dieses eigentlich zu begr&uuml;&szlig;ende Ereignis wurde getr&uuml;bt von der Tatsache, dass ich nun der Teilnehmer der Quizshow wurde, die wir alle kennen und lieben. Nachdem ich Details meines Lebens ausgeplaudert hatte, die niemanden etwas angehen und die ich der jungen Dame von ElAl nicht mal bei Kerzenschein erz&auml;hlt h&auml;tte, wurde ich eingelassen, in die Boing 737-700 von ElAl. Und schon jetzt war ich in Israel. Es wurde geschubst, gedr&auml;ngelt und verhandelt; jeder Sitzt sei unzumutbar, was auf jeden Fall mit einem freien Sitz in der ersten Klasse kompensiert werden m&uuml;sse &ndash; ist ja logisch. Und alles auf mindestens vier Sprachen, simultan und sehr laut. Ich liebte jeden Augenblick.<br /><br />Nachdem ich die Passkontrolle hinter mich gelassen hatte, ging es mit dem Shirut, dem Sammeltaxi in Richtung Beit Shmuel in Jerusalem, der Zentrale der World Union for Progessive Judaism und von Arzenu, sowie anderer reformzionistischen Organisationen.&nbsp; Nach einem kleinen Umweg durch die Westbank mit den zahllosen Sicherheitskontrollen erreichte ich Jerusalem knapp vor Beginn des Shabbat. Es blieb nur kurz Zeit um mich frischt zu machen und zu Kol HaNeschama, einer der Reformgemeinden in Jerusalem zu laufen. Ich liebe den Gottesdienst in Kol HaNeschama, mit seiner ber&uuml;hmten &bdquo;Halleluya-Meditation&ldquo; zum Schluss.<br />Der Grund meiner Reise nach Israel war aber der 36. World Zionist&nbsp; Congress in Jerusalem, der alle vier Jahre abgehalten wird, und an welchen ich als einer von drei Arzenu Deutschland Mitgliedern teilnehmen durfte.<br />Der WZO Congress, 1897 von Theodor Herzl gegr&uuml;ndet, ist bis heute ein wichtiger Bestandteil Israels und dem j&uuml;dischen Leben in der Diaspora. Hier werden Gelder verteilt und ideologische Grundfragen besprochen, die WZO hat Einfluss auf KKL, JAFI und die israelische Politik. Von elf Parteien und sieben Organisationen sind Delegierte an diesem Prozess beteiligt und wollen alle etwas von dem Kuchen abhaben, die WZO nach der jeweiligen Ideologie beeinflussen. Kurz vor der Aufnahme steht Shas, die schon dieses Jahr Resolutionen eingebracht haben und die WZO in Richtung ihrer Ideologie zu ziehen versuchen. Shas in der WZO ist etwas, dass ich den Monty Pythons zugetraut h&auml;tte, aber nicht der Realit&auml;t.<br />Bevor wir, &uuml;ber 90 aktive Arzenu Mitglieder aus der ganzen Welt, am WZO Congress teilnahmen, wurde ein &bdquo;Pre-Congress&ldquo; abgehalten, von Arzenu, f&uuml;r Arzenu. Hier traf ich auch auf Chaim und Adi, zu dritt vertraten wir Arzenu Deutschland, mit Unterst&uuml;tzung von Lea, f&uuml;r die World Union.<br />Im ersten Teil unseres Pre-Congress ging es um uns selber, um Arzenu. Was wollen wir erreichen? Und welchen Weg wollen wir einschlagen, damit wir dieses Ziel erreichen? Diese Frage ist wichtig, nicht nur f&uuml;r Arzenu auf dem WZO Congress sonder insbesondere auch f&uuml;r uns in Deutschland. F&uuml;r jeden von uns. Wo will ich hin? Und welchen Weg will ich gehen, um dieses Ziel zu erreichen? Was ist unser Ziel als Arzenu? Was kann ich dazu beitragen, dass wir dieses Ziel gemeinsam ansteuern k&ouml;nnen?<br />Im zweiten Teil des Pre-Congress sprachen wir &uuml;ber das, was uns auf dem WZO Congress erwarten w&uuml;rde, &uuml;ber die 110 Resolutionen, von allen Seiten eingebracht und so unterschiedlich, wie man sie sich nur vorstellen kann. Einige waren kurze Forderungen f&uuml;r mehr Gelder f&uuml;r die Jugend, andere sollten die WZO auffordern, mehr f&uuml;r die Verbindung zwischen der Diaspora und Israel zu tun, noch andere forderten mehr Pluralismus und mehr Einfluss f&uuml;r Frauen in der Organisation oder eben genau das Gegenteil, je nachdem wer f&uuml;r&nbsp; die Resolutionen verantwortlich war.<br />Wir von Arzenu berieten &uuml;ber die Forderungen in zun&auml;chst kleinen Gruppen, ersetzen einige Worte &ndash; Land Israel zu Staat Israel- stimmten Resolutionen zu oder lehnten sie ab, meist kamen die Abgelehnten von Shas oder Likud, welche zum Beispiel forderten, dass mehr Geld und M&uuml;hen in&nbsp; die Westbank flossen.<br />Zwar war Arzenu der gr&ouml;&szlig;te Block innerhalb des Kongress, noch machtvoller wurden wir aber durch eine Koalition, welche unter anderem Dalya und Joan, die Vorsitzenden von Arzenu ausgehandelt hatten. Gebildet wurde die Koalition von Arzenu, Meretz und Avodah, die in vielen Punkten unsere Meinung teilten, und mit welchen wir gemeinsam abstimmen wollten.<br />Der eigentliche Kongress fand im Jerusalem international Convention Center, ICC statt. Am dritten Tag wurde &uuml;ber die Resolutionen abgestimmt, in der gro&szlig;en Halle des ICC, mit seinen 3000 Sitzen.&nbsp; Die langen Verhandlungen und Abstimmungen waren eingerahmt in verschiedene Programme, Workshops und Abendveranstaltungen mit Musikern und Artisten aus Israel, mit wichtigen Ansprachen von noch wichtigeren Leuten. Ich freue mich berichten zu k&ouml;nnen, dass ich keine zwei Meter von Schimon Peres war, ihn anfassen gekonnt h&auml;tte. Ob das so klug gewesen w&auml;re, sei mal dahingestellt.<br /></span><a href='http:/www.arzenu.de/html/ws/blog/files/BIG35916_441191095658_562175658_6366405_1288361_n.jpg.jpg' rel='zoom' title='35916_441191095658_562175658_6366405_1288361_n'><img class='imageStyle'  alt="35916_441191095658_562175658_6366405_1288361_n" src="http://www.arzenu.de/html/ws/blog/files/35916_441191095658_562175658_6366405_1288361_n.jpg" width="720" height="540" /></a><span style="font:12px Verdana, serif; color:#424242;"><br /></span><span style="font:12px Verdana, serif; color:#424242;">In unseren Fraktionen aufgeteilt sa&szlig;en wir da und stimmten zusammen in einem Block ab, wobei unsere Fraktion den gr&ouml;&szlig;ten Teil ausmachte und wir mit Mercaz, den Konservativen oft einer Meinung waren. Auf der anderen Seite des Saals waren die Orthodoxen zusammen mit Shas und Likud.<br />Vor eingebrachten Resolution wurden manchmal kurze Reden von Bef&uuml;rwortern gehalten. Dann wurden Teile noch mal laut auf hebr&auml;isch vorgelesen, simultan &uuml;bersetzt auf vier Sprachen. Jetzt wurde die all entschiedene Frage gestellt. Wer ist daf&uuml;r? Wie von einer Hand wurden die W&auml;hlerkarten von unserer Fraktion hochgehoben, wie zuvor abgemacht. Bei der Gegenfrage, wer ist dagegen, wurden die Wahlscheiben derjenigen erhoben, die nicht unserer Meinung waren.<br />Bei einfachen Themen waren wir oft einer Meinung und es war schnell entschieden. Aber da waren noch die hei&szlig;en Themen, in den es zu Wortgefechten und knappen Abstimmungen kam, bei welchem ausgez&auml;hlt werden musste und mir der Arm lahm wurde von dem lange hochhalten der Stimmkarte. In der Regel betrafen diese Themen die Siedlungspolitik und die Unterst&uuml;tzung von nicht orthodoxen Str&ouml;mungen in Israel und in der WZO. Redner st&uuml;rmten die B&uuml;hne und versuchten f&uuml;r ihre Sache zu werben, beklatscht und von Pfiffen des Protest begleitet. Am Ende der Diskussionen war aber ein Bild deutlich zu sehen; unsere Koalition stimme gemeinsam ab und erreichte die notwendige Mehrheit um entscheidende Resolutionen durchzubringen, schlimme zu verhindern.<br />Alles in allem k&ouml;nnen wir von Arzenu stolz auf uns sein, wir haben einige Resolutionen durchgebracht, die das Gesicht der WZO ver&auml;ndern werden. Wir konnten die Gleichberechtigung von allen Str&ouml;mungen n&auml;her bringen, unter anderem durch gleiche Finanzierungen aus Gelder der WZO. Auch konnten wir durchsetzen, dass die WZO in einem Statement an den Staat Israel die Gleichberechtigung der verschiedenen Str&ouml;mungen im Judentum fordert, ausgedr&uuml;ckt durch die Erlaubnis Eheschlie&szlig;ungen und Konversionen durchf&uuml;hren zu d&uuml;rfen. Wir konnten erreichen, das 30% der WZO Komitees von Frauen besetzt werden muss. Die Fokussierung von WZO Geldern auf die Siedlungsbewegung konnten wir abwenden, nur um einige Beispiele zu nennen.<br />Bei dem Kongress wurde klar, dass es mehr bedeutet ein Reformzionist zu sein, als sein Reformjudentum zu leben und sich f&uuml;r&nbsp; Israel zu sein. Im Stillen ver&auml;ndert man nichts. Nur durch die Konfrontation mit denen, die eine andere Meinung haben, kann man die Wirklichkeit&nbsp; Israels und die der Diaspora ver&auml;ndern. Ein Weg ist die WZO, in der Arzenu politisch stark sein muss, getragen von den verschiedenen Gemeinden auf der Welt.<br />Auch wir k&ouml;nnen unseren Teil dazu beitragen, wenn wir stark sind als Arzenu Deutschland und wenn wir unsere Stimme gemeinsam erheben. Gegen diejenigen, die ein pluralistisches, gleichberechtigendes Judentum in Israel und in der Diaspora nicht wahrhaben wollen. Und gegen diejenigen, die einfach nur Israel verhindern wollen.<br />Zum Schluss will ich Theodor Herzl zitieren, dessen 150 Geburtstag wir in diesem Jahr feiern.<br />&bdquo;Wenn Du es willst, ist es keine M&auml;rchen.&ldquo; -&nbsp;Theodor Herzl, Altneuland, 1902<br />Drishat Shalom,<br />Jakob Walbe</span><script src='http:/www.arzenu.de/html/ws/blog/files/FancyZoom.js' type='text/javascript'></script><script src='http:/www.arzenu.de/html/ws/blog/files/FancyZoomHTML.js' type='text/javascript'></script><script type='text/javascript'>var zoomImagesURI   = 'http:/www.arzenu.de/html/ws/blog/files/';setupZoom();</script>]]></content:encoded></item><item><title>Umfrage in Israel zur Regierung</title><dc:creator>user@domain.com</dc:creator><category>Israel</category><category>Meinung</category><dc:date>2010-07-12T10:27:57+02:00</dc:date><link>http://www.arzenu.de/html/ws/blog/files/b324514ca9b7bcd72ae2ae151a7d86b4-13.html#unique-entry-id-13</link><guid isPermaLink="true">http://www.arzenu.de/html/ws/blog/files/b324514ca9b7bcd72ae2ae151a7d86b4-13.html#unique-entry-id-13</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font:24px Times, Georgia, Courier, serif; font-weight:bold; color:#424242;font-weight:bold; ">Likud and Israel Beiteinu voters want haredim out of government</span><span style="font:24px Times, Georgia, Courier, serif; color:#424242;"><br /></span><span style="font:12px Verdana, serif; color:#424242;">By JERUSALEM POST STAFF</span><span style="font:12px &#39;Lucida Grande&#39;, LucidaGrande, Verdana, sans-serif; color:#424242;">
</span><span style="font:12px Verdana, serif; color:#424242;">07/02/2010 04:08</span><span style="font:12px &#39;Lucida Grande&#39;, LucidaGrande, Verdana, sans-serif; color:#424242;">
</span><span style="font:12px Verdana, serif; font-weight:bold; color:#424242;font-weight:bold; ">Regev: &bdquo;The public no longer tolerates selling Israel&rsquo;s future to haredi parties.&ldquo;</span><span style="font:12px Verdana, serif; color:#424242;"><br />The public will no longer tolerate selling Israel&rsquo;s future to the haredi parties, Rabbi Uri Regev, director of Hiddush &ndash; For Religious Freedom and Equality in Israel, said on Wednesday, in response to a public opinion poll his NGO recently conducted.<br />The general public thinks the haredi community shows disrespect for and rejects democracy, according to the survey. Fifty-eight percent of the Jewish public supports the establishment of a national unity coalition government that would include Kadima, but not the the haredi Shas or United Torah Judaism parties.<br /><br />The survey data &ldquo;demonstrates unequivocally that the haredi parties managed to make themselves an anathema among the general public that supports the rule of law and democracy,&rdquo; Regev said.<br />While 95% of secular Jews displayed an overall disapproval of the haredi community, a surprising 62% of modern Orthodox Jews expressed similar views.<br />&ldquo;Israelis are no longer willing to accept the sale of Zionism and the future of Israel to the haredi parties through dubious political deals. It is time Prime Minister [Binyamin] Netanyahu heeds the cry of the people and establishes a national unity government capable of bringing about a sorely needed civil revolution,&rdquo; Regev said.<br />According to the poll, 83% of the Jewish public considers the struggle by Ashkenazi haredi parents in Emmanuel to have their daughters study separately from Sephardi girls whose families do not follow Ashkenazi haredi practices unjust.<br />In addition, 75% of the population supports the High Court of Justice&rsquo;s decision to eliminate income support funding for married yeshiva students from the 2011 state budget, saying the payments are discriminatory because there are no such payments for married secular students.<br />&ldquo;The public is telling Netanyahu: You do not have a mandate to continue undermining equality by passing legislation that bypasses court rulings and provides &lsquo;pork barrels&rsquo; and preferential grants to yeshiva students,&rdquo; Regev said.<br />He continued, &ldquo;You do not have a mandate to make kosher the despicable racism in education through fictitious compromises. This is the hour of urgency. Israel&rsquo;s democratic and Zionist character is under assault. Netanyahu has to tell the haredi parties: Enough!&rdquo;</span><span style="font:12px &#39;Lucida Grande&#39;, LucidaGrande, Verdana, sans-serif; color:#424242;">
</span><span style="font:12px Verdana, serif; color:#424242;">The poll reported that 83% of Likud voters and 100% of Israel Beiteinu voters condemned the Emmanuel struggle as anti-democratic, and 73% of Likud voters and 88% of Israel Beiteinu voters supported the court&rsquo;s decision to halt the income support for married yeshiva students.<br />&ldquo;Israel Beiteinu &ndash; whose main constituency is the new immigrant community that is the primary victim of the submission to the haredi parties &ndash; as well as the Labor Party, should stand firm and make it clear to Netanyahu that they will not be part of a government that subjects Zionism to suicide and exhibits serial surrender to haredi blackmail,&rdquo; Regev said.<br />The public opinion survey, commissioned by Hiddush and conducted by Smith Research on June 27-28, was based on a sample of 500 respondents representing Israel&rsquo;s adult Jewish population.</span>]]></content:encoded></item><item><title>Ein Brief von Anat Hoffman&#x2c; IRAC</title><dc:creator>user@domain.com</dc:creator><category>IRAC</category><category>Israel</category><category>Rotem Bill</category><dc:date>2010-07-13T10:26:42+02:00</dc:date><link>http://www.arzenu.de/html/ws/blog/files/974fa0b5b6c81abcdcb9b8353ee4059c-12.html#unique-entry-id-12</link><guid isPermaLink="true">http://www.arzenu.de/html/ws/blog/files/974fa0b5b6c81abcdcb9b8353ee4059c-12.html#unique-entry-id-12</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font:12px Verdana, serif; color:#424242;">Dear Friends of IRAC,<br />Today appeared to be an excellent day for the ultra-Orthodox hegemony here in Israel.<br />Before 9 AM, I was arrested for carrying a sefer Torah on the women&rsquo;s side of the Western Wall. At the same time just miles away, the conversion bill &ndash; that would change forever the definition of who is a Jew in Israel &ndash; passed its first vote in the Knesset.<br />The ultra-Orthodox are applauding the events of today. They succeeded in preventing women from carrying a Torah and praying at the holiest site of the Jewish people, and they moved one step closer to erasing all recognition ever achieved for Reform and Conservative conversion in Israel.<br /><br />It seems like it was a good day for them, and they may be celebrating. But in fact today was a dark day for the ultra-Orthodox in Israel, and for those working against religious pluralism and civil rights around the world. The real outcome of their &ldquo;victories&rdquo; will be the enlivening of the 85% of Diaspora Jewry, which is non-Orthodox, belonging in large part to the Reform or Conservative Movement.<br />The events of today bring to light the moral bankruptcy of the antiquated, violent, and intolerant Judaism that defines the ultra-Orthodox strand of Judaism in Israel today. This stands&nbsp;in contrast to our progressive Judaism that is committed to the equality inherent in every individual &ndash; man or woman, Jew by birth or Jew by choice.<br />There is an expression that I love &ndash; we must learn to walk and chew gum at the same time. I and the other leaders of the Israeli Reform Movement will take care of things on the ground here in Israel &ndash; the police, the courts, the Knesset. Now you must take care of the Conversion bill.<br />In the next 24 hours, send the attached letter demanding that the Israeli government listen to our voice, our unified voice calling for a Judaism of openness and tolerance. This is not an issue affecting only converts &ndash; it is an issue that threatens the very unity of the Jewish people.</span><span style="font:12px &#39;Lucida Grande&#39;, LucidaGrande, Verdana, sans-serif; color:#424242;">
</span><span style="font:12px Verdana, serif; color:#424242;">Today starts the countdown of your moving into action to reject this dangerous brand of Judaism. Our voices will be heard, and through all of us working together, the ultra-Orthodox &ldquo;victories&rdquo; of today will prove obsolete.<br />Please copy and paste the attached letter to your own email, and send it to the Prime Minister, and forward this urgent call to your friends and family by&nbsp;clicking here.<br />L&rsquo;shalom,<br />Anat Hoffman<br /></span><span style="font:12px Verdana-Italic; color:#424242;"><em>The Israel Religious Action Center is a department of the Israel Movement for Progressive Judaism.</em></span><span style="font:12px &#39;Lucida Grande&#39;, LucidaGrande, Verdana, sans-serif; color:#424242;">
</span><span style="font:12px Verdana, serif; color:#424242;">Prime Minister Netanyahu: PM_ENG2@pmo.gov.il<br />The Honorable Benjamin Netanyahu</span><span style="font:12px &#39;Lucida Grande&#39;, LucidaGrande, Verdana, sans-serif; color:#424242;">
</span><span style="font:12px Verdana, serif; color:#424242;">Prime Minister of Israel</span><span style="font:12px &#39;Lucida Grande&#39;, LucidaGrande, Verdana, sans-serif; color:#424242;">
</span><span style="font:12px Verdana, serif; color:#424242;">Office of the Prime Minister</span><span style="font:12px &#39;Lucida Grande&#39;, LucidaGrande, Verdana, sans-serif; color:#424242;">
</span><span style="font:12px Verdana, serif; color:#424242;">Jerusalem, Israel<br />Dear Prime Minister Netanyahu,<br />We write to request your immediate intervention to prevent passage of the legislation being brought forward by MK David Rotem.<br />We are deeply concerned about the intention to grant the Chief Rabbinate sole control over conversion in Israel.&nbsp; Such legislation would be an open attack on the legitimacy of non-Orthodox Jewry, which composes the majority of world Jewry.<br />While we are supportive of efforts to create greater accessibility to conversion courts in Israel, the overall impact of the Rotem Bill will set back these efforts. Should this bill be enacted, it will exacerbate a widening gap between Diaspora and Israel communities, which we are working very hard to avoid.<br />Therefore, we believe it is imperative that you, as leader of Israel, and as one who cares deeply about the well-being of Klal Yisrael, intervene and urge immediate withdrawal of this bill.</span>]]></content:encoded></item><item><title>Dringender Aufruf um Unterst&#xfc;tzung: Briefkampagne gegen das &#x201e;Rotem-Gesetz&#x201c;</title><dc:creator>user@domain.com</dc:creator><category>IRAC</category><category>Israel</category><dc:date>2010-07-15T10:25:01+02:00</dc:date><link>http://www.arzenu.de/html/ws/blog/files/1eebc6224ed7e7196a39f426450e3be2-11.html#unique-entry-id-11</link><guid isPermaLink="true">http://www.arzenu.de/html/ws/blog/files/1eebc6224ed7e7196a39f426450e3be2-11.html#unique-entry-id-11</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font:12px Verdana, serif; font-weight:bold; color:#424242;font-weight:bold; ">Liebe Freunde,<br />In wenigen Tagen, am 9. Av, erinnern wir an die Zerst&ouml;rung unserer beiden antiken Tempel. Einer der Gr&uuml;nde, den das klassische Judentum f&uuml;r die Zerst&ouml;rung benennt, war die Avera, die S&uuml;nde, Sinat Chinam, der Streit, der Hass und die Spaltung innerhalb des damaligen Judentums. Vor wenigen Tagen, am 1. Av, gab es zwei Vorf&auml;lle, die unsere Sorge um die Einheit des Judentums, weiter wachsen l&auml;sst:<br />1.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Der Gesetzesentwurf (Rotem-Gesetz), der die Anerkennung von &Uuml;bertritten in des Judentum alleine in die H&auml;nde des ultra-orthodoxen Oberrabbinates verschieben soll, und damit vielen liberalen, nicht orthodoxen Juden eine Aliya nach Israel unm&ouml;glich machen wird, hat einen weiteren Schritt zur Gesetzeskraft erlangt. Wenn wir das Gesetzesvorhaben nicht stoppen k&ouml;nnen, bef&uuml;rchten wir eine Spaltung des Judentums. Ultra-Orthodoxe Juden werden versuchen die Vielfallt j&uuml;dischen Lebens weiter zu zerst&ouml;ren. Gerade in einer Zeit, in der Israel gegen viele K&auml;mpfen muss, die die Existenz des Staates in Frage stellen, ist es fatal und ein falsches Signal, so viele J&uuml;dinnen und Juden weltweit zu de-legitimieren.<br /></span><strong><a href='http:/www.arzenu.de/html/ws/blog/files/BIG11132_219300885658_562175658_4703624_4337942_n.jpg.jpg' rel='zoom' title='11132_219300885658_562175658_4703624_4337942_n'><img class='imageStyle'  alt="11132_219300885658_562175658_4703624_4337942_n" src="http://www.arzenu.de/html/ws/blog/files/11132_219300885658_562175658_4703624_4337942_n.jpg" width="604" height="453" /></a></strong><span style="font:11px Verdana, serif; font-weight:bold; color:#424242;font-weight:bold; "><br /></span><p style="text-align:center;"><span style="font:11px Verdana, serif; font-weight:bold; color:#424242;font-weight:bold; ">Es gibt mehr als nur einen Weg, j&uuml;disch zu sein!<br /></span></p><p style="text-align:left;"><span style="font:12px Verdana, serif; font-weight:bold; color:#424242;font-weight:bold; "><br />2.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Trauriger Weise passierte dieser Vorgang zeitgleich mit der Verhaftung von Anat Hoffmann (Direktorin des Israel Religious Action Center und Gr&uuml;nderin der &bdquo;Women of the Wall) f&uuml;r das Tragen einer Torah-Rolle von der Kotel zum Robinson Arch.<br /><br />arzenu, Masorti Deutschland, Meretz Deutschland, Mercaz und die Union progressiver Juden in Deutschland, haben gemeinsam einen Aufruf verfasst, in dem wir unsere Sorgen und Bedenken zum Ausdruck bringen. Der Gesetzentwurf verleiht einer Minderheit das Recht dar&uuml;ber zu bestimmen, wer j&uuml;disch ist, und damit B&uuml;rger des Landes werden kann. Der Staat wird zu einem Geisel der Ultraorthodoxie. In der j&uuml;dischen Geschichte gab es niemals eine vergleichbare Machtkonzentrierung. Und es sollte sie auch niemals geben. Die j&uuml;dische St&auml;rke liegt in ihrer Vielfallt und Pluralit&auml;t.<br />Bitte unterst&uuml;tzt uns in unserem Protest gegen diese traurige Entwicklung:<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Verteilt bitte diesen Aufruf an Eure Mitglieder, Freunde und Unterst&uuml;tzer und bittet darum, dass sie sich dem Protest anschlie&szlig;en.<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gemeinsam mit unseren Schwester- und Partnerorganisationen in Israel und Weltweit, appellieren wir an die Israelische Regierung, ihr Gesetzesvorhaben zu stoppen. Wir wollen der Regierung Netanyahu verdeutlichen, dass bei einem solch wichtigen Gesetzesvorhaben, Vertreterinnen und Vertreter des Diasporajudentums und aller Str&ouml;mungen geh&ouml;rt werden m&uuml;ssen. Schlie&szlig;t Euch bitte mit eigenen Aktionen an.<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Und wir glauben, dass jede Stimme, die die Regierung in den n&auml;chsten Tagen erreichen wird, ein wichtiger Beitrag hierzu ist. In der Anlage zu dem Brief befindet sich ein Musterbrief an den israelischen Botschafter in Deutschland und an den israelischen Ministerpr&auml;sidenten Benjamin Netanyahu. Jeder Brief, jedes Fax, welcher/welches den Ministerpr&auml;sidenten und den Botschafter erreicht, kann ausschlaggebend sein.<br />Wir lernen aus dem Talmud, dass Tisha be Av (der 9. Av) einst ein fr&ouml;hlicher Tag war und in der messianischen Zeit auch wieder sein wird. Wir k&ouml;nnen unseren Beitrag dazu leisten, dem Ziel einer friedlicheren Welt n&auml;her zu kommen, in dem wir uns gegen Hass, Ausgrenzung und Spaltung stellen.<br />Im Namen von &nbsp;arzenu, Masorti Deutschland, Meretz Deutschland, Mercaz und der Union progressiver Juden in Deutschland bedanke ich mich bereits im Voraus f&uuml;r Eure Unterst&uuml;tzung<br />Adrian Michael Schell</span></p><script src='http:/www.arzenu.de/html/ws/blog/files/FancyZoom.js' type='text/javascript'></script><script src='http:/www.arzenu.de/html/ws/blog/files/FancyZoomHTML.js' type='text/javascript'></script><script type='text/javascript'>var zoomImagesURI   = 'http:/www.arzenu.de/html/ws/blog/files/';setupZoom();</script>]]></content:encoded></item><item><title>Danke- Das Rotem Gesetz wurde zur&#xfc;ckgezogen&#x21;</title><dc:creator>user@domain.com</dc:creator><category>IRAC</category><category>Israel</category><dc:date>2010-07-20T10:23:55+02:00</dc:date><link>http://www.arzenu.de/html/ws/blog/files/e64f16c4cfd0be73760581e52ecfea14-10.html#unique-entry-id-10</link><guid isPermaLink="true">http://www.arzenu.de/html/ws/blog/files/e64f16c4cfd0be73760581e52ecfea14-10.html#unique-entry-id-10</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font:12px Verdana, serif; font-weight:bold; color:#424242;font-weight:bold; ">Dear Friends of IRAC,</span><span style="font:12px Verdana, serif; color:#424242;"><br />Amazing news. We just learned that the Conversion Bill will not go to vote this Wednesday &ndash; a huge success! You deserve a gigantic thank you. Because of your overwhelming opposition, MK Rotem realized that he did not have the support to pass the Conversion Bill at this time. Thank you to all of the organizations and movements worldwide, to all who sent thousands of letters, faxes, and phone calls, and to all who spread the word to your friends, family, and congregants about the dangers of this bill. It was an incredibly important fight, and the government listened to us &ndash; nothing demonstrates the power of global grassroots efforts and advocacy more than this success.<br />I would also like to thank by name the IMPJ/IRAC staff members who worked tirelessly these past two weeks &ndash; lobbyist Loren Puris, attorney and Legal Aid Center for Olim Director Nicki Maor-Center, Attorney Riki Shapira Rosenberg, Media Liaison Yuli Goren, Associate Director Noa Sattath, and all of IRAC&rsquo;s communications and administrative staff. I would especially like to thank the director of the Israel Movement for Progressive Judaism, Rabbi Gilad Kariv, who led this entire effort.<br />Although it is clich&eacute;, we have won the battle, but not yet the war. When Knesset reconvenes after the High Holy Days, the fight will start all over again, as the bill has only been postponed, not defeated completely &ndash; but we know we can count on you to mobilize and stop the bill when the time is necessary.</span><span style="font:12px &#39;Lucida Grande&#39;, LucidaGrande, Verdana, sans-serif; color:#424242;">
</span><span style="font:12px Verdana, serif; color:#424242;">And, believe it or not, in spite of this bill, we have been busy with other things here at IRAC. This past Tuesday, we organized a special conference in the Knesset about the Western Wall (Kotel), addressing the steadily growing strictness imposed by the ultra-Orthodox over the Wall itself as well as the surrounding area. Through our efforts, members of Knesset and Progressive Jewish leaders spoke in favor of greater tolerance and pluralism at this sacred site that is so important to men and women from all Jewish streams. Be sure to read the article about this groundbreaking day in Knesset.<br />While we are incredibly busy, the Jewish calendar does not stop, and tonight marks the beginning of Tisha Ba&rsquo;av. For a beautiful teaching on how the struggle over the Conversion Bill connects to Tisha Ba&rsquo;av, please be sure to read ARZA Executive Director Rabbi Danny Allen&rsquo;s moving D&rsquo;var Torah. Though we succeeded in stopping the bill, Rabbi Allen&rsquo;s teachings remain applicable as we continue our fight for religious pluralism and tolerance in Israel and around the world, and for a unified Jewish people.</span><span style="font:12px &#39;Lucida Grande&#39;, LucidaGrande, Verdana, sans-serif; color:#424242;">
</span><span style="font:12px Verdana, serif; color:#424242;">Thank you again for your tremendous efforts. Your work has paid off.</span><span style="font:12px &#39;Lucida Grande&#39;, LucidaGrande, Verdana, sans-serif; color:#424242;">
</span><span style="font:12px Verdana, serif; color:#424242;">L&rsquo;Shalom,</span><span style="font:12px &#39;Lucida Grande&#39;, LucidaGrande, Verdana, sans-serif; color:#424242;">
</span><span style="font:12px Verdana, serif; color:#424242;">Anat Hoffman<br />The Israel Religious Action Center is a department of the Israel Movement for Progressive Judaism.</span>]]></content:encoded></item><item><title>Dank an alle Unterst&#xfc;tzerinnen und Unterst&#xfc;tzer</title><dc:creator>user@domain.com</dc:creator><category>IRAC</category><category>Israel</category><category>Meinung</category><category>Rotem Bill</category><dc:date>2010-07-20T00:00:01+02:00</dc:date><link>http://www.arzenu.de/html/ws/blog/files/a3c14ff3c0f549de8e84947eabeebec0-9.html#unique-entry-id-9</link><guid isPermaLink="true">http://www.arzenu.de/html/ws/blog/files/a3c14ff3c0f549de8e84947eabeebec0-9.html#unique-entry-id-9</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font:12px Verdana, serif; color:#424242;">Liebe Freunde,<br />auf diesem Weg m&ouml;chte auch ich Euch f&uuml;r die Unterst&uuml;tzung unserer gemeinsamen Aktion gegen das &bdquo;Rotem-Gesetz&ldquo; danken. Wie Ihr vielleicht schon aus der Presse erfahren habt, hatte sich Benjamin Netanyahu schon Anfang der Woche gegen das Gesetz ausgesprochen und der &bdquo;Erfinder&ldquo; des Gesetzes, MK Rotem hat es dann auf Grund des massiven Drucks zur&uuml;ckgezogen.<br />Ich kann Euch leider zu diesem Zeitpunkt nicht sagen, ob wir einen vollen, oder nur einen Teilerfolg erzielt haben. Dazu ist die derzeitige Regierung in Jerusalem zu unberechenbar, ABER, wir haben allen Fraktionen in der Knesset gezeigt, dass uns die Einheit aller Juden am Herzen liegt und wir daf&uuml;r auch lautstark eintreten. Wir sind keine kleine Minderheit, sonder wir sind die Mehrheit.<br />F&uuml;r die Kampagne haben wir viel Zuspruch erhalten. Von Freunden, F&ouml;rderern, von liberalen, konservativen und auch von orthodoxen J&uuml;dinnen und Juden. Unsere Partner in Israel, IRAC und die Reformbewegung, waren &uuml;berw&auml;ltigt von dem Zuspruch und haben viel Kraft tanken k&ouml;nnen, f&uuml;r die vielen weiteren Punkte, die sie noch angehen m&uuml;ssen, um Israel weiter positiv gestalten zu k&ouml;nnen:<br /></span><ul class="disc"><li><span style="font:12px Verdana, serif; color:#424242;">Anerkennung von Rabbinerinnen und Rabbiner aller Bewegungen und nicht nur der Orthodoxie;</span></li><li><span style="font:12px Verdana, serif; color:#424242;">Unterst&uuml;tzung der &bdquo;Women of the Wall&ldquo; bei ihren Bem&uuml;hungen, die Klagemauer als Ort des Gebetes f&uuml;r M&auml;nner UND Frauen zu erhalten, mit gleichen Rechten und M&ouml;glichkeiten;</span></li><li><span style="font:12px Verdana, serif; color:#424242;">Ein modernes Eherecht, dass den zuk&uuml;nftigen Partnern die eigene Wahl &uuml;ber das Wie und Wo einr&auml;umt;</span></li><li><span style="font:12px Verdana, serif; color:#424242;">Gleiches Schulsystem f&uuml;r alle Kinder in Israel, keine Sonderbehandlung von Kindern aus ultra-orthodoxen Familien, da diese ihnen eine allgemeine Schulbildung vorenth&auml;lt;</span></li><li><span style="font:12px Verdana, serif; color:#424242;">Abbau von Diskriminierungen von Pal&auml;stinensern, die innerhalb der Grenzen Israels leben m&ouml;chten und eine aktive Friedenspolitik mit allen Nachbarn in der Region;</span></li><li><span style="font:12px Verdana, serif; color:#424242;">und und und.</span></li></ul><span style="font:12px Verdana, serif; color:#424242;">Es gibt weiterhin viel zu tun. arzenu ist eine M&ouml;glichkeit sich f&uuml;r Israel einzusetzen, aber auch die weiteren Unterst&uuml;tzer unserer Kampagne, die </span><span style="font:12px Verdana, serif; color:#1F566B;"><a href="http://www.liberale-juden.de/cms/index.php">Union Progressiver Juden</a></span><span style="font:12px Verdana, serif; color:#424242;">, </span><span style="font:12px Verdana, serif; color:#1F566B;"><a href="http://www.myparty.org.il/aspx/default.aspx">Meretz</a></span><span style="font:12px Verdana, serif; color:#424242;">, </span><span style="font:12px Verdana, serif; color:#1F566B;"><a href="http://www.masorti.de/">Masorti und Mercaz Deutschland</a></span><span style="font:12px Verdana, serif; color:#424242;"> freuen sich &uuml;ber Eure Beteiligung.<br />Toda Raba!<br />Adrian M. Schell</span>]]></content:encoded></item><item><title>Women of the Wall Demands Answers as to the Legality of the New Western Wall RegulationJerusalem&#x2c; Israel- On September 21&#x2c; 2010 a letter was sent to Rabbi of Holy Sites Rabbi Shmuel Rabinowitz from the attorney representing Women of the Wall&#x2c; Adv Nira Azriel&#x2c; with questions regarding the legality of a new regulation he recently passed banning worshippers from bring in outside Torahs into the Western Wall. Women of the Wall is claiming that the change in the custom of the holy site is illegal.&#xa;&#xa;Azrieli asserts that in the Supreme Court ruling regarding Women of the Wall there is no mention or reference to restrictions on holding the Torah&#x2c; or bringing the Torah into the Western Wall Plaza despite the July Arrest of Anat Hoffman while carrying a Torah there. For 21 years Women of the Wall have been bringing the Torah into the women&#x2019;s section of the wall and held it&#x2c; covered without opening it&#x2c; while praying the morning prayer&#x2c; and then carrying it to Robinson&#x2019;s Arch (an area outside of the ultra-Orthodox controlled Western Wall Plaza) for the Torah service. Women of the Wall are demanding that the new regulation be repealed and that Women of the Wall be allowed to continue to carry the Torah as they had been doing peacefully under the previous regulations and in accordance to the Supreme Court ruling.&#xa;&#xa;Rabbi Rabinowitz responded in a letter on October 6&#x2c; 2010 saying that his new regulation stands to reason&#x2c; because there is no reason to bring Torahs into the Western Wall&#x2c; even for a Bar Mitzvah&#x2c; since there are 100 Torahs there&#x2c; which provide an ample response to the needs of all worshipers at any time.&#xa;&#xa;In response to Rabinowitz&#x2019;s letter&#x2c; Women of the Wall Chair Anat Hoffman said&#x2c; &#x201e;The 100 Torahs in the men&#x2019;s section of the Western Wall might indeed be adequate for public use&#x2c; but it is clear he does not consider women as part of the public since women have no access to any of the Torahs in the men&#x2019;s section.&#x201d; Hoffman adds that Women of the Wall will hold a vigil with the Torah that has been banned outside the Western Wall gates at the beginning of every new month of the Hebrew Calendar&#x2c; until this new illegal regulation has been repealed. This past Friday&#x2c; October 8&#x2c; 2010 three women held a vigil outside of the Western Wall gates&#x2c; including Women of the Wall board members who have prayed there for 21 years with this Torah.&#xa;&#xa;Women of the Wall is a group of Jewish women from around the world who strive to achieve the right&#x2c; as women&#x2c; to wear prayer shawls&#x2c; pray and read from the Torah collectively and out loud at the Western Wall (Kotel) in Jerusalem. The Western Wall is Judaism&#x2019;s most sacred holy site and the principal symbol of Jewish people-hood and sovereignty and Women of the Wall works to make it a holy site where women can pray freely.&#xa;&#xa;For more information&#x2c; contact:&#xa;Shira Pruce&#xa;+972(0)546898351&#xa;media@womenofthewall.org.il</title><dc:creator>user@domain.com</dc:creator><category>IRAC</category><category>Israel</category><dc:date>2010-10-11T10:10:33+02:00</dc:date><link>http://www.arzenu.de/html/ws/blog/files/b5d5858b89b5c005f6af69556aae0f0b-6.html#unique-entry-id-6</link><guid isPermaLink="true">http://www.arzenu.de/html/ws/blog/files/b5d5858b89b5c005f6af69556aae0f0b-6.html#unique-entry-id-6</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font:12px Verdana, serif; color:#424242;">Jerusalem, Israel- On September 21, 2010 a letter was sent to Rabbi of Holy Sites Rabbi Shmuel Rabinowitz from the attorney representing Women of the Wall, Adv Nira Azriel, with questions regarding the legality of a new regulation he recently passed banning worshippers from bring in outside Torahs into the Western Wall. Women of the Wall is claiming that the change in the custom of the holy site is illegal.</span>]]></content:encoded></item><item><title>Kibbuzim werden 100</title><dc:creator>user@domain.com</dc:creator><category>Israel</category><category>Bericht</category><category>Interview</category><category>IMPJ</category><dc:date>2011-03-23T12:36:11+01:00</dc:date><link>http://www.arzenu.de/html/ws/blog/files/87b1d00e572df32403dc3b79a16ef2b5-5.html#unique-entry-id-5</link><guid isPermaLink="true">http://www.arzenu.de/html/ws/blog/files/87b1d00e572df32403dc3b79a16ef2b5-5.html#unique-entry-id-5</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-left"><a href='http:/www.arzenu.de/html/ws/blog/files/BIGim-heu.tiff.png' rel='zoom' title='im heu'><img class='imageStyle'  alt="im heu" src="http://www.arzenu.de/html/ws/blog/files/im-heu.jpg" width="385" height="280" /></a></div>Wir feiern 100 Jahre Kibbuzim in Israel. Viele halten das Konzept der Kibbuzim f&uuml;r &uuml;berholt. Wir stellen Euch einen Kibbuz vor, der in beispielhafter Form L&ouml;sungen f&uuml;r die &ouml;kologischen Probleme unserer Zeit sucht. Der Refomkibbuz im S&uuml;den des Landes zeigt einige praktische M&ouml;glichkeiten, Tikkun Olam zu praktizieren. Ein Interview. <script src='http:/www.arzenu.de/html/ws/blog/files/FancyZoom.js' type='text/javascript'></script><script src='http:/www.arzenu.de/html/ws/blog/files/FancyZoomHTML.js' type='text/javascript'></script><script type='text/javascript'>var zoomImagesURI   = 'http:/www.arzenu.de/html/ws/blog/files/';setupZoom();</script>]]></content:encoded></item><item><title>Rotem Bill Verschoben</title><dc:creator>user@domain.com</dc:creator><category>Arzenu</category><category> Israel</category><category> Politik</category><category>Rotem Bill</category><category>Pluralismus</category><category> IRAC</category><dc:date>2011-03-05T16:14:16+01:00</dc:date><link>http://www.arzenu.de/html/ws/blog/files/b94e43016514e71b058b0eee98e670ab-4.html#unique-entry-id-4</link><guid isPermaLink="true">http://www.arzenu.de/html/ws/blog/files/b94e43016514e71b058b0eee98e670ab-4.html#unique-entry-id-4</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font:12px Verdana, serif; color:#424242;">Rotem Bill &ndash; das Konversionsgesetz vom &bdquo;Israel Beteinu&ldquo; Abgeordneten David Rotem, welches alle Konversionen in die H&auml;nde von wenigen Ultraorthodoxen geben w&uuml;rde, wurde f&uuml;r ein weiteres halbes Jahr zur&uuml;ckgestellt. Darauf einigten sich die Israelischen Regierungsparteien mit den nicht- Orthodoxen Str&ouml;mungen in der Nacht zum 10.01.2011. Im Gegenzug verzichten die Organisationen auf ein Verfahren vor dem Obersten Gericht gegen das Gesetz. &Uuml;ber das Gesetz soll nun bis zum 10.07.2011 neu verhandelt werden.<br />Sollte dieses Gesetz verabschiedet werden, sind es alleine die Ultraorthodoxen, welche dann entscheiden k&ouml;nnen, wer Jude ist und wer nicht, wenigstens innerhalb Israels. Dadurch bekommen sie auch die alleinige Kontrolle dar&uuml;ber, wer heiraten darf (es gibt in Israel keine Zivilehe) und ob ein neugeborenes Kind j&uuml;disch ist.<br />Durch dieses Gesetz wird eine Kluft zwischen Juden in Israel und in der Diaspora geschlagen, da hier die Konversion durch alle Str&ouml;mungen durchgef&uuml;hrt werden k&ouml;nnen. Ist diese Kluft einmal geschlagen, wird es schwer sein, sie wieder zu &uuml;berbr&uuml;cken.<br />Wir hoffen auf einen guten und vor allem erfolgreichen Dialog zwischen Israels Regierung und den nicht-Orthodoxen Organisationen, nicht nur im Bezug auf dieses Gesetzt. Dass sich die Regierung mit allen Str&ouml;mungen des Judentums an einen Tisch setzt und verhandelt stimmt uns hoffnungsvoll f&uuml;r die Zukunft.<br /><script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"></script><fb:like layout="box_count" show_faces="true" width="200" action="recommend"></fb:like></span>]]></content:encoded></item><item><title>Oberstes Gericht st&#xe4;rkt Rechte der Frauen</title><dc:creator>user@domain.com</dc:creator><category>Israel</category><category>Politik</category><category>IRAC</category><category>Gleichberechtigung</category><dc:date>2010-12-05T16:14:16+01:00</dc:date><link>http://www.arzenu.de/html/ws/blog/files/123ef2cb3fac0f2059dab676914f59b2-2.html#unique-entry-id-2</link><guid isPermaLink="true">http://www.arzenu.de/html/ws/blog/files/123ef2cb3fac0f2059dab676914f59b2-2.html#unique-entry-id-2</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font:12px Verdana, serif; color:#424242;">In dem Urteil vom israelischen obersten Gericht wurde ein klares Wort gesprochen. Kein Betreiber einer &ouml;ffentlichen Verkehrsgesellschaft darf einer Frau sagen, bitten oder sie dazu auffordern auf einem bestimmten Platz in einem Bus zu sitzen&hellip; Oder ihr sagen, was&nbsp; sie zu tragen haben, sie haben das Recht da zu sitzen wo sie es m&ouml;chte.<br />Diesem Urteil geht ein langer Kampf voraus, begonnen in den 90er Jahren, als&nbsp; einige Israelische Busgesellschaften, probeweise eine Trennung von Mann und Frau in Bussen einf&uuml;hrten. Zun&auml;chst nur auf wenigen &bdquo;Mehadrin&ldquo; Bussen und offiziell freiwillig, mussten Frauen durch die hinterste T&uuml;r in Busse einsteigen und hinten platz nehmen. Dazu sollten sie noch eine Kleiderordnung befolgen. Keine kurzen R&ouml;cke oder &bdquo;aufreizende&ldquo; Kleidung.<br />EGED und andere Busgesellschaften f&uuml;hrten diese Regelung ein, um auf die Bed&uuml;rfnisse von Ultraorthodoxen einzugehen, und nicht an private Anbieter zu verlieren. Die Ultraorthodoxen argumentieren, dass sie in den oft &uuml;berf&uuml;llten Bussen ohne die Geschlechtertrennung ihre religi&ouml;sen Regeln nicht befolgen k&ouml;nnen.<br />Selbsternannte ultraorthodoxe &bdquo;Aufpasser&ldquo; begannen die Einhaltung dieser Trennung auch durchzusetzen, wer im falschen Teil des Busses war, wurde beschimpft und sogar aus dem Bus geschmissen.<br />Nachdem IRAC klagte, gibt es seit 1997 es ein Komitee, das die Mahadrin Busse begutachtet, im Jahr 2007 legten sie Ihren Bericht vor; in diesem kamen sie zum Schluss, dass sich das System der Mehadrin Busse ohne staatliche Kontrolle w&uuml;chse, es manchmal keine Alternative zu den getrennten Bussen gebe. Einige Ultraorthodoxen glaubten, dass sie ein Anrecht auf Mehadrin Busse h&auml;tten. Dies sei mit einer modernen, freien Gesellschaft aber nicht vereinbar. Sie schlugen eine explizit freiwillige Trennung in den Bussen vor.<br />Das Oberste Gericht ordnete 2007 an, dass es eine einj&auml;hrige Probezeit geben solle, in denen versucht werden solle, die Geschlechtertrennung auf freiwilliger Basis weiter zu behalten, es nahm damit die Empfehlung des Komitees an. Schilder wurden entfernt, die eine Geschlechtertrennung vorschrieben, auf die Freiwilligkeit der Trennung wurde explizit hingewiesen. In zwei dritteln der Kontrollen, wurden die sich absichtlich &bdquo;falsch&ldquo; verhaltenden Kontrolleure dennoch verbal angegriffen.<br />Dies gehe nicht, entschied das Oberste Gericht nun noch mal, wie eingangs erw&auml;hnt machte das Gericht klar, dass eine erzwungene Trennung nicht rechtens sei, sollen Personen angegriffen werden, da sie diese freiwillige Trennung ignorieren, k&ouml;nnten eine Straftat sein.<br />Das Gericht wies ein weiteres einj&auml;hrige Probejahr an, in der die Freiwilligkeit der Trennung streng durchgesetzt und kontrolliert werden solle werden solle. Bis dahin soll, anders als in regul&auml;ren Bussen, die letzte T&uuml;r immer noch offen stehen, so dass Frauen hinten einsteigen k&ouml;nnen.<br />Man kann argumentieren, dass die Geschlechtertrennung immer noch nicht abgeschafft wurde, da es sicherlich immer noch Freuen gibt, die die Hintert&uuml;r nutzen m&uuml;ssen, da sie aus der ultraorthodoxen Gemeinde kommen. Auch besteht immer noch die Gefahr, dass einige das freiwillige System ausnutzen und mitreisende dazu dr&auml;ngen einen bestimmten Platz aufzusuchen. Ich denke, dass das Gerichtsurteil vor allem eine Chance darstellt.<br />Auf der einen Seite sagt es ganz klar, dass in einem demokratischen Rechtsstaat nicht m&ouml;glich ist, dass Freiheiten aufgrund von Geschlecht eingeschr&auml;nkt werden k&ouml;nnen, auf der anderen Seite gibt es der israelischen Gesellschaft auch die M&ouml;glichkeit auf Ultraorthodoxe einzugehen, die von der Mehrheit nicht umbedingt verstanden wird, aber dennoch Teil der Gesellschaft ist und Bed&uuml;rfnisse hat.<br /><br /><script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"></script><fb:like layout="box_count" show_faces="true" width="200" action="recommend"></fb:like></span>]]></content:encoded></item><item><title>Feuer in Israel</title><dc:creator>user@domain.com</dc:creator><category>Nachrichten</category><category>Israel</category><dc:date>2011-03-05T16:14:15+01:00</dc:date><link>http://www.arzenu.de/html/ws/blog/files/097a666eab6af214ac723afb7e01de0f-1.html#unique-entry-id-1</link><guid isPermaLink="true">http://www.arzenu.de/html/ws/blog/files/097a666eab6af214ac723afb7e01de0f-1.html#unique-entry-id-1</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font:12px Verdana, serif; color:#424242;">Das Feuer in Israel hat mich, genauso wie viele meiner Freunde und sicher auch viele von Euch schockiert. Neben dem gro&szlig;en Verlust an Natursch&auml;tzen, H&auml;usern und Infrastruktur, sind es die Toten, die diese Trag&ouml;die so unbegreiflich macht.<br />Eine der Fragen, die bei allen Katastrophen mitschwingt, ist wie wir helfen k&ouml;nnen. </span><span style="font:12px Verdana, serif; color:#1F566B;"><a href="http://www.jnf-kkl.de/d/waldbrand.htm">KKL/JNF</a></span><span style="font:12px Verdana, serif; color:#424242;"> sind als Adressaten von Spenden sicher eine gute und kluge Wahl, denn die Wiederaufforstung wird eine der wichtigsten Reaktionen auf die Katastrophe sein. Die gr&uuml;ne Lunge, die durch das Feuer ernsthaft besch&auml;digt wurde, &nbsp;ist f&uuml;r die Lebensqualit&auml;t in Israel &nbsp;nicht zu untersch&auml;tzen. Und wer noch nicht sein ganzes &bdquo;Weihnachtsgeld&ldquo; in Chanukka-Geschenke investiert hat, kann/sollte dar&uuml;ber nachdenken, ob nicht eine Urkunde f&uuml;r einen gespendeten Baum ein angemessenes </span><span style="font:12px Verdana, serif; color:#1F566B;"><a href="http://www.jnf-kkl.de/d/baeume_schenken.htm">Geschenk </a></span><span style="font:12px Verdana, serif; color:#424242;">sein kann.<br />Aber: Israel braucht nicht nur B&auml;ume. Menschen haben durch den Brand ihr gesamtes Hab und Gut verloren, Arbeitspl&auml;tze sind zerst&ouml;rt, Frauen, M&auml;nner und Kinder brauchen psychologische Betreuung, um das zu verarbeiten, was die Feuerwalze angerichtet hat. Es gibt verschiedene Organisationen, die hier mit ihrer Hilfe ansetzen. Auch hier ist </span><span style="font:12px Verdana, serif; color:#1F566B;"><a href="http://www.arza.org/news/israel/fund/">unsere Hilfe </a></span><span style="font:12px Verdana, serif; color:#424242;">herzlich willkommen.<br />Nachfolgend noch ein &nbsp;Bericht der </span><span style="font:12px Verdana, serif; color:#1F566B;"><a href="http://www.reform.org.il/eng/index.asp">Reformbewegung </a></span><span style="font:12px Verdana, serif; color:#424242;">in Israel zu deren Bem&uuml;hungen, den Betroffenen zu helfen.<br /></span><span style="font:15px Times, Georgia, Courier, serif; color:#979797;">Dear friends,<br />We are writing to update you with current news of the tragedy in the north of Israel. As thousands of people are displaced from their homes due to a massive wildfire, the fire fighters now seem to have the fire under control. The fire has claimed at least 42 lives and more than four million trees on nearly 10,000 acres of land.<br />We are all in mourning for those we have lost, and aid for the victims is of the Movement&rsquo;s greatest concern at this moment.<br />During the weekend:</span><span style="font:15px &#39;Lucida Grande&#39;, LucidaGrande, Verdana, sans-serif; color:#979797;">
</span><span style="font:15px Times, Georgia, Courier, serif; color:#979797;">- The IMPJ [Reform Movement in Israel] has been communicating with all of the main agencies in charge of the crisis: the government rescue headquarters, the logistics center for the operation, the center for displaced families, and the mayors of Tirat Carmel and Ussfia. We have been in touch with these agencies since the Lebanon War in 2006.<br />- The IMPJ congregations in Haifa and the Carmel (Or Chadash, Shirat Hayam, Ohel Avraham and Sulam Yaakov in Zikhron Yaacov) are in touch with their members and staff from the evacuated areas. They are all safe. The Leo Beck school assisted it&rsquo;s students from Tirat Carmel and Ussfiya that have been evacuated. The students and their families are all safe, and the majority of them have already returned home.<br />- Congregation Ohel Avraham held Shabbat services and candle lighting in the firefighters&rsquo; headquarters in Haifa university with the participation of hundreds of rescue workers and fire fighters.</span><span style="font:15px &#39;Lucida Grande&#39;, LucidaGrande, Verdana, sans-serif; color:#979797;">
</span><span style="font:15px Times, Georgia, Courier, serif; color:#979797;">- The Leo Beck students packaged during the weekend, hundreds of kits with food and supplies for the fire fighters. The community center has been opened as a rest area for rescue workers.<br />- Since this afternoon, Keren B&rsquo;Kavod, with Leo Beck Center are providing hundreds of hot meals for fire-fighters and rescue workers In the next 24 hours:<br />- As the focus in the north is moving from putting out the fire to rehabilitating the people and land that were affected, we are adjusting to provide any help necessary.<br />- Noar Telem [Jugendbewegung] will assist Keren B&rsquo;Kavod in packaging supplies for rescue workers and for displaced families.<br />- Noar Telem will be heading north to organize activities for the displaced children from Kibbutz Beit Oren and Ein Hod, who are now residing in Kibbutz Nachsholim. Keren B&rsquo;Kavod is now focusing on identifying needs for the future, with our staff on the ground visiting the area in order to determine how we can best help in rehabilitation.<br />- In a few hours, the IRAC weekly newsletter will be published early to share this information as well as other updates with our vast group of supporters. If you have any information about relief efforts, please write to us immediately so that we may share this in the newsletter.<br />- In a few hours, we will send you an article by Rabbi Gaby Dagan about his experience and insights from this weekend.<br />Thank you for your support, especially in times of great need.<br />Yaron Shavit</span><span style="font:15px &#39;Lucida Grande&#39;, LucidaGrande, Verdana, sans-serif; color:#979797;">
</span><span style="font:15px Times, Georgia, Courier, serif; color:#979797;">Anat Hoffman</span><span style="font:15px &#39;Lucida Grande&#39;, LucidaGrande, Verdana, sans-serif; color:#979797;">
</span><span style="font:15px Times, Georgia, Courier, serif; color:#979797;">Gilad Kariv<br /><br /></span><span style="font:12px Verdana, serif; color:#424242;"><script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"></script><fb:like layout="box_count" show_faces="true" width="200" action="recommend"></fb:like></span>]]></content:encoded></item><item><title>Ein Refomrabbi tritt gegen die Orthodoxe Vorherrschaft an</title><dc:creator>user@domain.com</dc:creator><category>Israel</category><category>Pluralismus</category><category>IMPJ</category><category>Refomjudentum</category><category>Interview</category><category>Hintergundbericht</category><dc:date>2010-11-11T16:14:15+01:00</dc:date><link>http://www.arzenu.de/html/ws/blog/files/d1aeb9f819b94bd3de7ea5cb63bc62bf-0.html#unique-entry-id-0</link><guid isPermaLink="true">http://www.arzenu.de/html/ws/blog/files/d1aeb9f819b94bd3de7ea5cb63bc62bf-0.html#unique-entry-id-0</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font:12px Verdana, serif; font-weight:bold; color:#424242;font-weight:bold; ">Gilad Kariv hat gegen die Dominanz von der Orthodoxie in Israel gek&auml;mpft, K&auml;mpfe vor Gericht, K&auml;mpfe um die staatliche Anerkennung und Finanzierung von liberalen Bewegungen. Jetzt leitet er die Israel Bewegung f&uuml;r progressives Judentum.</span><span style="font:12px Verdana, serif; color:#424242;"><br />Aus Tel Aviv &ndash; Gilad Kariv ist unerm&uuml;dlich in seinem Kampf gegen die Dominanz der israelischen orthodoxen Gemeinde. Der 36-j&auml;hrige Rabbiner und Jurist hatte Schlachten vor Gericht gek&auml;mpft, f&uuml;r die staatliche Anerkennung und Finanzierung der liberalen j&uuml;dischen Bewegungen, f&uuml;r vier Jahre, bevor er im vergangenen Jahr zum Vorsitzenden der israelischen Bewegung f&uuml;r progressives Judentum ernannt wurde, welche die weniger strenge Reform Bewegung in Israel repr&auml;sentiert. Die Position, welche Kariv anvertraut wurde, in der teils hitzigen Beziehung zwischen der Reformbewegung, die Frauen und offen Homosexuelle zu Rabbiner ernennt und erm&ouml;glicht, dass Juden am Shabbat mit dem Auto in die Synagoge fahren, und die orthodoxe Bewegung, die solche Dinge verbietet und einer strengen Auslegung des j&uuml;dischen Gesetzes folgt. Er sprach vor kurzem mit der Los Angeles Times:<br /></span><span style="font:12px Verdana, serif; font-weight:bold; color:#424242;font-weight:bold; ">Warum ist die Reformbewegung ziemlich unbedeutend in Israels religi&ouml;sem Leben?</span><span style="font:12px Verdana, serif; color:#424242;"><br />In der Tat, wenn wir die Gr&ouml;&szlig;e und St&auml;rke des Reformjudentums in Israel mit seiner St&auml;rke und Kapazit&auml;t in den USA vergleichen, sind wir noch eine kleine Bewegung. Aber sie ist in den letzten zwei Jahrzehnten gewachsen. In den 1990er Jahren begannen wir mit 12 Reform Gemeinden in Israel, heute sprechen wir von mehr als 30. Wir m&uuml;ssen drei Dinge bedenken; eines ist, dass die meisten Israelis, vor allem diejenigen, die nicht orthodox sind, nicht das Bed&uuml;rfnis versp&uuml;ren, religi&ouml;s zu werden. Einer der Vorteile des Lebens in einem j&uuml;dischen Staat ist, dass die Frage der Religionszugeh&ouml;rigkeit weniger wichtig ist. Der zweite Grund ist, dass wir zugeben m&uuml;ssen, dass wir in vielerlei Hinsicht ein junges Ph&auml;nomen in Israel sind. Und der letzte Grund, der den meisten bekannt ist, dass wir in Israel einem sehr schweren Kampf mit den orthodoxen Einrichtungen ausgesetzt sind, die von der Regierung finanziert werden und tuen, was sie k&ouml;nnen, um unseren Weg in die israelische Gesellschaft zu blockieren.<br /></span><span style="font:12px Verdana, serif; font-weight:bold; color:#424242;font-weight:bold; ">Ist es Ihnen gelungen, neue Mitglieder au&szlig;erhalb der traditionellen Basis von US-Immigranten zu gewinnen?</span><span style="font:12px Verdana, serif; color:#424242;"><br />Eine unserer Methoden uns zu erweitern ist, neue Reformgemeinden in den St&auml;dten und Gemeinden zu gr&uuml;nden, die kein nicht-orthodoxes religi&ouml;ses Angebot haben. Jedes Jahr werden wir zwei bis drei neue Gemeinden im ganzen Land &ouml;ffnen. Wir investieren auch viel M&uuml;he, um p&auml;dagogische Ma&szlig;nahmen zu etablieren. Wir haben mehr als 50 Kinderg&auml;rten, sechs Grundschulen und zwei Gymnasien, die formell mit der Bewegung verbunden sind. Wir werden die Anzahl der Vorschulen bis 2020 verdoppeln, Programme und mindestens zwei neue Gymnasien und zwei neue Grundschulen gr&uuml;nden.<br /></span><span style="font:12px Verdana, serif; font-weight:bold; color:#424242;font-weight:bold; ">In Israel glauben viele Ultraorthodoxe nicht, dass Reform sein als gl&auml;ubig z&auml;hlt. Sie werden fast gleichgesetzt mit s&auml;kular. Was ist Ihre Antwort?</span><span style="font:12px Verdana, serif; color:#424242;"><br />Wer &uuml;ber uns lernen und &uuml;ber uns die Wahrheit erkennen will, erkennt, dass das Reformjudentum in Israel eine ernste und aufrichtige j&uuml;dische Option darstellt, dass es die Tore des Judentums f&uuml;r Hunderttausende von Israelis &ouml;ffnen kann, viele von ihnen weltliche, die losgel&ouml;st ihrer j&uuml;dischen Identit&auml;t sind.<br /></span><span style="font:12px Verdana, serif; font-weight:bold; color:#424242;font-weight:bold; ">In welcher Hinsicht gibt es Ungleichheit auf Regierungsebene, zwischen der ultra-orthodoxen Gruppierung und den Liberaleren, Reformen und konservativen Bewegungen?</span><span style="font:12px Verdana, serif; color:#424242;"><br />Es beginnt mit der grundlegenden Tatsache, dass es in Israel keine verfassungsrechtliche Trennung zwischen religi&ouml;sen Institutionen und der Regierung gibt. Es gibt viele religi&ouml;se Institutionen, die vollst&auml;ndig in die Exekutive eingebunden sind und sie sind alle orthodox. Die einzige j&uuml;dische Konfession, welche die formale Anerkennung genie&szlig;t, gesetzlich durch den Staat, ist die orthodoxe Konfession. Die israelische Regierung weigert sich, die G&uuml;ltigkeit der Durchf&uuml;hrung von Eheschlie&szlig;ungen von nicht-orthodoxen Rabbinern anzuerkennen. Alle &ouml;ffentlichen Bestattungen sind an das orthodoxe Monopol &uuml;bergeben. Der Staat finanziert die Geh&auml;lter von fast 3.000 Rabbinern, und alle von ihnen sind orthodox. In jeder Gemeinde gibt es ein spezielles Organ, welches die Verantwortung f&uuml;r die Versorgung mit Gottesdiensten hat, und all diese lokalen Einheiten werden durch die Orthodoxen gesteuert. Der Staat Israel investiert Milliarden von israelischen Shekel in die religi&ouml;sen Institutionen. Mehr als 98% dieses Budgets geht an orthodoxen Einrichtungen und Dienste.<br /></span><span style="font:12px Verdana, serif; font-weight:bold; color:#424242;font-weight:bold; ">Das ultra-orthodoxe Monopol h&auml;ngt weitgehend von der politischen Unterst&uuml;tzung der religi&ouml;sen Parteien ab. Aber solche Parteien sind seit Jahrzehnten Bestandteil jeder israelischen Regierungskoalition. Welche Hoffnung haben Sie, dass die Dominanz der ultra-orthodoxen irgendwann abnehmen wird?</span><span style="font:12px Verdana, serif; color:#424242;"><br />Ich habe einen sehr starken Glauben an die kollektive Weisheit der israelischen Gesellschaft. Obwohl es ein sehr langer Prozess sein wird, glaube ich fest daran, dass der Tag kommen wird, an dem das Problem von Religion und Staat in dem israelischen politischen System kritisch werden wird und die orthodoxen Parteien dem Zusammenbruch ihres Monopols ins Gesicht sehen m&uuml;ssen. Das liegt daran, dass mehr und mehr Israelis verstehen, dass wir, wenn wir von Religion und Staat sprechen, nicht nur &uuml;ber die Bef&auml;higung der Reform Rabbiner Hochzeiten durchzuf&uuml;hren reden. Wir sprechen &uuml;ber die Zukunft der israelischen Gesellschaft.<br /></span><span style="font:12px Verdana, serif; font-weight:bold; color:#424242;font-weight:bold; ">Warum gibt es einen solchen Aufschrei aus den Reformen und konservativen Bewegungen &uuml;ber das geplante israelische Konversionsgesetz?</span><span style="font:12px Verdana, serif; color:#424242;"> (Ministerpr&auml;sident Benjamin Netanjahu hat im Juli vor&uuml;bergehend einen Gesetzesentwurf eingefroren, welches Israelis mit nur einem j&uuml;dischen Elternteil erlaubt zu konvertieren und das orthodoxe j&uuml;dische Gesetz als Grundlage f&uuml;r die Konversion gemacht.)<br />Reform-und konservative Konversion in Israel, die von der Regierung seit einem Urteil des Obersten Gerichtshofs im Jahr 2002 anerkannt wurden, werden wahrscheinlich nicht anerkannt, nachdem dieses Gesetz verabschiedet wird. Dieses Gesetz sagt ausdr&uuml;cklich, dass die Beh&ouml;rden die Frage der Konversion an das orthodoxe Oberrabbinat &uuml;bergeben werden. Und die Ministerien f&uuml;r Justiz und Inneres haben nicht angek&uuml;ndigt, dass sie das Gesetz in einer Weise interpretieren werden, dass sie unsere Konversionen weiterhin anerkennen werden. Die Regierung wird nicht nur die Anerkennung unserer Konversionen in Israel beenden, es&nbsp; ist eine reale Bedrohung f&uuml;r die Anerkennung der G&uuml;ltigkeit von nicht-orthodoxen Konversionen in Reformgemeinden in &Uuml;bersee.<br /></span><span style="font:12px Verdana, serif; font-weight:bold; color:#424242;font-weight:bold; ">Haben Sie sich Gedanken &uuml;ber die Bildung einer politischen Partei gemacht oder unterst&uuml;tzen Sie eine?</span><span style="font:12px Verdana, serif; color:#424242;"><br />Wir werden keine formelle Verkn&uuml;pfung unserer Bewegung zu einer israelischen Partei bilden, vor allem da wir diejenigen sind, die eine Trennung zwischen religi&ouml;sen und politischen Institutionen bef&uuml;rworten. Aber wir ermutigen unsere Mitglieder und junge F&uuml;hrungskr&auml;fte definitiv, sich im politischen und &ouml;ffentlichen Leben zu involvieren. Wir wollen Knesset (Parlament) Mitglieder in den Reihen von Likud, Kadima, Avoda oder Meretz sehen, die zur Reform Gemeinde geh&ouml;ren.<br /><br /></span><span style="font:12px Verdana, serif; font-weight:bold; color:#424242;font-weight:bold; ">Letztes Jahr haben Sie es abgelehnt, einem &ouml;ffentlichen Aufruf von US-Reformrabbinern f&uuml;r einen israelischen Siedlungsstopp beizutreten. Die Stellungnahme zu solchen Themen k&ouml;nnten aber mehr Israelis zu Ihrer Bewegung ziehen, da dies ein Land ist, wo es beliebter ist, &uuml;ber Politik als &uuml;ber religi&ouml;se Fragen zu sprechen!</span><span style="font:12px Verdana, serif; color:#424242;"><br />Wenn es zu den Fragen der Siedlungen und dem Friedensprozess mit den Pal&auml;stinensern kommt, wollen wir klarstellen, dass die T&uuml;ren unserer Gemeinden offen stehen f&uuml;r Israelis, die in vollem Umfang das Konzept einer Zwei-Staaten-L&ouml;sung unterst&uuml;tzen, aber auch f&uuml;r die Israelis, die andere Ansichten &uuml;ber den Konflikt unterst&uuml;tzen. Es ist eine bekannte Tatsache, dass die meisten unserer Gemeindemitglieder aus den liberaleren Reihen der israelischen Gesellschaft kommen. Doch die Frage des j&uuml;dischen Pluralismus ist definitiv nicht nur f&uuml;r die aus der israelischen Linken, sondern auch von der Rechten attraktiv.</span>]]></content:encoded></item></channel>
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