IMPJ
Anschlag auf Reformsynagoge
15.04.11
In der Nacht zum Donnerstag griffen unbekannte die Reformgemeinde von Raanana (Israel) an und schmissen zahlreiche Fenster ein. Auch schmierten „das ist der Anfang“ auf die Mauer der Synagoge. Dies ist schon das dritte mal in diesem Jahr, dass die Synagoge angegriffen wurde. Die Polizei ermittelt. Mehr lesen:
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Kibbuzim werden 100
23.03.11
Wir feiern 100 Jahre Kibbuzim in Israel. Viele halten das Konzept der Kibbuzim für überholt. Wir stellen Euch einen Kibbuz vor, der in beispielhafter Form Lösungen für die ökologischen Probleme unserer Zeit sucht. Der Refomkibbuz im Süden des Landes zeigt einige praktische Möglichkeiten, Tikkun Olam zu praktizieren. Ein Interview. Mehr lesen:
Ein Refomrabbi tritt gegen die Orthodoxe Vorherrschaft an
11.11.10
Gilad Kariv hat gegen die Dominanz von der Orthodoxie in Israel gekämpft, Kämpfe vor Gericht, Kämpfe um die staatliche Anerkennung und Finanzierung von liberalen Bewegungen. Jetzt leitet er die Israel Bewegung für progressives Judentum.
Aus Tel Aviv – Gilad Kariv ist unermüdlich in seinem Kampf gegen die Dominanz der israelischen orthodoxen Gemeinde. Der 36-jährige Rabbiner und Jurist hatte Schlachten vor Gericht gekämpft, für die staatliche Anerkennung und Finanzierung der liberalen jüdischen Bewegungen, für vier Jahre, bevor er im vergangenen Jahr zum Vorsitzenden der israelischen Bewegung für progressives Judentum ernannt wurde, welche die weniger strenge Reform Bewegung in Israel repräsentiert. Die Position, welche Kariv anvertraut wurde, in der teils hitzigen Beziehung zwischen der Reformbewegung, die Frauen und offen Homosexuelle zu Rabbiner ernennt und ermöglicht, dass Juden am Shabbat mit dem Auto in die Synagoge fahren, und die orthodoxe Bewegung, die solche Dinge verbietet und einer strengen Auslegung des jüdischen Gesetzes folgt. Er sprach vor kurzem mit der Los Angeles Times:
Warum ist die Reformbewegung ziemlich unbedeutend in Israels religiösem Leben?
In der Tat, wenn wir die Größe und Stärke des Reformjudentums in Israel mit seiner Stärke und Kapazität in den USA vergleichen, sind wir noch eine kleine Bewegung. Aber sie ist in den letzten zwei Jahrzehnten gewachsen. In den 1990er Jahren begannen wir mit 12 Reform Gemeinden in Israel, heute sprechen wir von mehr als 30. Wir müssen drei Dinge bedenken; eines ist, dass die meisten Israelis, vor allem diejenigen, die nicht orthodox sind, nicht das Bedürfnis verspüren, religiös zu werden. Einer der Vorteile des Lebens in einem jüdischen Staat ist, dass die Frage der Religionszugehörigkeit weniger wichtig ist. Der zweite Grund ist, dass wir zugeben müssen, dass wir in vielerlei Hinsicht ein junges Phänomen in Israel sind. Und der letzte Grund, der den meisten bekannt ist, dass wir in Israel einem sehr schweren Kampf mit den orthodoxen Einrichtungen ausgesetzt sind, die von der Regierung finanziert werden und tuen, was sie können, um unseren Weg in die israelische Gesellschaft zu blockieren.
Ist es Ihnen gelungen, neue Mitglieder außerhalb der traditionellen Basis von US-Immigranten zu gewinnen?
Eine unserer Methoden uns zu erweitern ist, neue Reformgemeinden in den Städten und Gemeinden zu gründen, die kein nicht-orthodoxes religiöses Angebot haben. Jedes Jahr werden wir zwei bis drei neue Gemeinden im ganzen Land öffnen. Wir investieren auch viel Mühe, um pädagogische Maßnahmen zu etablieren. Wir haben mehr als 50 Kindergärten, sechs Grundschulen und zwei Gymnasien, die formell mit der Bewegung verbunden sind. Wir werden die Anzahl der Vorschulen bis 2020 verdoppeln, Programme und mindestens zwei neue Gymnasien und zwei neue Grundschulen gründen.
In Israel glauben viele Ultraorthodoxe nicht, dass Reform sein als gläubig zählt. Sie werden fast gleichgesetzt mit säkular. Was ist Ihre Antwort?
Wer über uns lernen und über uns die Wahrheit erkennen will, erkennt, dass das Reformjudentum in Israel eine ernste und aufrichtige jüdische Option darstellt, dass es die Tore des Judentums für Hunderttausende von Israelis öffnen kann, viele von ihnen weltliche, die losgelöst ihrer jüdischen Identität sind.
In welcher Hinsicht gibt es Ungleichheit auf Regierungsebene, zwischen der ultra-orthodoxen Gruppierung und den Liberaleren, Reformen und konservativen Bewegungen?
Es beginnt mit der grundlegenden Tatsache, dass es in Israel keine verfassungsrechtliche Trennung zwischen religiösen Institutionen und der Regierung gibt. Es gibt viele religiöse Institutionen, die vollständig in die Exekutive eingebunden sind und sie sind alle orthodox. Die einzige jüdische Konfession, welche die formale Anerkennung genießt, gesetzlich durch den Staat, ist die orthodoxe Konfession. Die israelische Regierung weigert sich, die Gültigkeit der Durchführung von Eheschließungen von nicht-orthodoxen Rabbinern anzuerkennen. Alle öffentlichen Bestattungen sind an das orthodoxe Monopol übergeben. Der Staat finanziert die Gehälter von fast 3.000 Rabbinern, und alle von ihnen sind orthodox. In jeder Gemeinde gibt es ein spezielles Organ, welches die Verantwortung für die Versorgung mit Gottesdiensten hat, und all diese lokalen Einheiten werden durch die Orthodoxen gesteuert. Der Staat Israel investiert Milliarden von israelischen Shekel in die religiösen Institutionen. Mehr als 98% dieses Budgets geht an orthodoxen Einrichtungen und Dienste.
Das ultra-orthodoxe Monopol hängt weitgehend von der politischen Unterstützung der religiösen Parteien ab. Aber solche Parteien sind seit Jahrzehnten Bestandteil jeder israelischen Regierungskoalition. Welche Hoffnung haben Sie, dass die Dominanz der ultra-orthodoxen irgendwann abnehmen wird?
Ich habe einen sehr starken Glauben an die kollektive Weisheit der israelischen Gesellschaft. Obwohl es ein sehr langer Prozess sein wird, glaube ich fest daran, dass der Tag kommen wird, an dem das Problem von Religion und Staat in dem israelischen politischen System kritisch werden wird und die orthodoxen Parteien dem Zusammenbruch ihres Monopols ins Gesicht sehen müssen. Das liegt daran, dass mehr und mehr Israelis verstehen, dass wir, wenn wir von Religion und Staat sprechen, nicht nur über die Befähigung der Reform Rabbiner Hochzeiten durchzuführen reden. Wir sprechen über die Zukunft der israelischen Gesellschaft.
Warum gibt es einen solchen Aufschrei aus den Reformen und konservativen Bewegungen über das geplante israelische Konversionsgesetz? (Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat im Juli vorübergehend einen Gesetzesentwurf eingefroren, welches Israelis mit nur einem jüdischen Elternteil erlaubt zu konvertieren und das orthodoxe jüdische Gesetz als Grundlage für die Konversion gemacht.)
Reform-und konservative Konversion in Israel, die von der Regierung seit einem Urteil des Obersten Gerichtshofs im Jahr 2002 anerkannt wurden, werden wahrscheinlich nicht anerkannt, nachdem dieses Gesetz verabschiedet wird. Dieses Gesetz sagt ausdrücklich, dass die Behörden die Frage der Konversion an das orthodoxe Oberrabbinat übergeben werden. Und die Ministerien für Justiz und Inneres haben nicht angekündigt, dass sie das Gesetz in einer Weise interpretieren werden, dass sie unsere Konversionen weiterhin anerkennen werden. Die Regierung wird nicht nur die Anerkennung unserer Konversionen in Israel beenden, es ist eine reale Bedrohung für die Anerkennung der Gültigkeit von nicht-orthodoxen Konversionen in Reformgemeinden in Übersee.
Haben Sie sich Gedanken über die Bildung einer politischen Partei gemacht oder unterstützen Sie eine?
Wir werden keine formelle Verknüpfung unserer Bewegung zu einer israelischen Partei bilden, vor allem da wir diejenigen sind, die eine Trennung zwischen religiösen und politischen Institutionen befürworten. Aber wir ermutigen unsere Mitglieder und junge Führungskräfte definitiv, sich im politischen und öffentlichen Leben zu involvieren. Wir wollen Knesset (Parlament) Mitglieder in den Reihen von Likud, Kadima, Avoda oder Meretz sehen, die zur Reform Gemeinde gehören.
Letztes Jahr haben Sie es abgelehnt, einem öffentlichen Aufruf von US-Reformrabbinern für einen israelischen Siedlungsstopp beizutreten. Die Stellungnahme zu solchen Themen könnten aber mehr Israelis zu Ihrer Bewegung ziehen, da dies ein Land ist, wo es beliebter ist, über Politik als über religiöse Fragen zu sprechen!
Wenn es zu den Fragen der Siedlungen und dem Friedensprozess mit den Palästinensern kommt, wollen wir klarstellen, dass die Türen unserer Gemeinden offen stehen für Israelis, die in vollem Umfang das Konzept einer Zwei-Staaten-Lösung unterstützen, aber auch für die Israelis, die andere Ansichten über den Konflikt unterstützen. Es ist eine bekannte Tatsache, dass die meisten unserer Gemeindemitglieder aus den liberaleren Reihen der israelischen Gesellschaft kommen. Doch die Frage des jüdischen Pluralismus ist definitiv nicht nur für die aus der israelischen Linken, sondern auch von der Rechten attraktiv.
Aus Tel Aviv – Gilad Kariv ist unermüdlich in seinem Kampf gegen die Dominanz der israelischen orthodoxen Gemeinde. Der 36-jährige Rabbiner und Jurist hatte Schlachten vor Gericht gekämpft, für die staatliche Anerkennung und Finanzierung der liberalen jüdischen Bewegungen, für vier Jahre, bevor er im vergangenen Jahr zum Vorsitzenden der israelischen Bewegung für progressives Judentum ernannt wurde, welche die weniger strenge Reform Bewegung in Israel repräsentiert. Die Position, welche Kariv anvertraut wurde, in der teils hitzigen Beziehung zwischen der Reformbewegung, die Frauen und offen Homosexuelle zu Rabbiner ernennt und ermöglicht, dass Juden am Shabbat mit dem Auto in die Synagoge fahren, und die orthodoxe Bewegung, die solche Dinge verbietet und einer strengen Auslegung des jüdischen Gesetzes folgt. Er sprach vor kurzem mit der Los Angeles Times:
Warum ist die Reformbewegung ziemlich unbedeutend in Israels religiösem Leben?
In der Tat, wenn wir die Größe und Stärke des Reformjudentums in Israel mit seiner Stärke und Kapazität in den USA vergleichen, sind wir noch eine kleine Bewegung. Aber sie ist in den letzten zwei Jahrzehnten gewachsen. In den 1990er Jahren begannen wir mit 12 Reform Gemeinden in Israel, heute sprechen wir von mehr als 30. Wir müssen drei Dinge bedenken; eines ist, dass die meisten Israelis, vor allem diejenigen, die nicht orthodox sind, nicht das Bedürfnis verspüren, religiös zu werden. Einer der Vorteile des Lebens in einem jüdischen Staat ist, dass die Frage der Religionszugehörigkeit weniger wichtig ist. Der zweite Grund ist, dass wir zugeben müssen, dass wir in vielerlei Hinsicht ein junges Phänomen in Israel sind. Und der letzte Grund, der den meisten bekannt ist, dass wir in Israel einem sehr schweren Kampf mit den orthodoxen Einrichtungen ausgesetzt sind, die von der Regierung finanziert werden und tuen, was sie können, um unseren Weg in die israelische Gesellschaft zu blockieren.
Ist es Ihnen gelungen, neue Mitglieder außerhalb der traditionellen Basis von US-Immigranten zu gewinnen?
Eine unserer Methoden uns zu erweitern ist, neue Reformgemeinden in den Städten und Gemeinden zu gründen, die kein nicht-orthodoxes religiöses Angebot haben. Jedes Jahr werden wir zwei bis drei neue Gemeinden im ganzen Land öffnen. Wir investieren auch viel Mühe, um pädagogische Maßnahmen zu etablieren. Wir haben mehr als 50 Kindergärten, sechs Grundschulen und zwei Gymnasien, die formell mit der Bewegung verbunden sind. Wir werden die Anzahl der Vorschulen bis 2020 verdoppeln, Programme und mindestens zwei neue Gymnasien und zwei neue Grundschulen gründen.
In Israel glauben viele Ultraorthodoxe nicht, dass Reform sein als gläubig zählt. Sie werden fast gleichgesetzt mit säkular. Was ist Ihre Antwort?
Wer über uns lernen und über uns die Wahrheit erkennen will, erkennt, dass das Reformjudentum in Israel eine ernste und aufrichtige jüdische Option darstellt, dass es die Tore des Judentums für Hunderttausende von Israelis öffnen kann, viele von ihnen weltliche, die losgelöst ihrer jüdischen Identität sind.
In welcher Hinsicht gibt es Ungleichheit auf Regierungsebene, zwischen der ultra-orthodoxen Gruppierung und den Liberaleren, Reformen und konservativen Bewegungen?
Es beginnt mit der grundlegenden Tatsache, dass es in Israel keine verfassungsrechtliche Trennung zwischen religiösen Institutionen und der Regierung gibt. Es gibt viele religiöse Institutionen, die vollständig in die Exekutive eingebunden sind und sie sind alle orthodox. Die einzige jüdische Konfession, welche die formale Anerkennung genießt, gesetzlich durch den Staat, ist die orthodoxe Konfession. Die israelische Regierung weigert sich, die Gültigkeit der Durchführung von Eheschließungen von nicht-orthodoxen Rabbinern anzuerkennen. Alle öffentlichen Bestattungen sind an das orthodoxe Monopol übergeben. Der Staat finanziert die Gehälter von fast 3.000 Rabbinern, und alle von ihnen sind orthodox. In jeder Gemeinde gibt es ein spezielles Organ, welches die Verantwortung für die Versorgung mit Gottesdiensten hat, und all diese lokalen Einheiten werden durch die Orthodoxen gesteuert. Der Staat Israel investiert Milliarden von israelischen Shekel in die religiösen Institutionen. Mehr als 98% dieses Budgets geht an orthodoxen Einrichtungen und Dienste.
Das ultra-orthodoxe Monopol hängt weitgehend von der politischen Unterstützung der religiösen Parteien ab. Aber solche Parteien sind seit Jahrzehnten Bestandteil jeder israelischen Regierungskoalition. Welche Hoffnung haben Sie, dass die Dominanz der ultra-orthodoxen irgendwann abnehmen wird?
Ich habe einen sehr starken Glauben an die kollektive Weisheit der israelischen Gesellschaft. Obwohl es ein sehr langer Prozess sein wird, glaube ich fest daran, dass der Tag kommen wird, an dem das Problem von Religion und Staat in dem israelischen politischen System kritisch werden wird und die orthodoxen Parteien dem Zusammenbruch ihres Monopols ins Gesicht sehen müssen. Das liegt daran, dass mehr und mehr Israelis verstehen, dass wir, wenn wir von Religion und Staat sprechen, nicht nur über die Befähigung der Reform Rabbiner Hochzeiten durchzuführen reden. Wir sprechen über die Zukunft der israelischen Gesellschaft.
Warum gibt es einen solchen Aufschrei aus den Reformen und konservativen Bewegungen über das geplante israelische Konversionsgesetz? (Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat im Juli vorübergehend einen Gesetzesentwurf eingefroren, welches Israelis mit nur einem jüdischen Elternteil erlaubt zu konvertieren und das orthodoxe jüdische Gesetz als Grundlage für die Konversion gemacht.)
Reform-und konservative Konversion in Israel, die von der Regierung seit einem Urteil des Obersten Gerichtshofs im Jahr 2002 anerkannt wurden, werden wahrscheinlich nicht anerkannt, nachdem dieses Gesetz verabschiedet wird. Dieses Gesetz sagt ausdrücklich, dass die Behörden die Frage der Konversion an das orthodoxe Oberrabbinat übergeben werden. Und die Ministerien für Justiz und Inneres haben nicht angekündigt, dass sie das Gesetz in einer Weise interpretieren werden, dass sie unsere Konversionen weiterhin anerkennen werden. Die Regierung wird nicht nur die Anerkennung unserer Konversionen in Israel beenden, es ist eine reale Bedrohung für die Anerkennung der Gültigkeit von nicht-orthodoxen Konversionen in Reformgemeinden in Übersee.
Haben Sie sich Gedanken über die Bildung einer politischen Partei gemacht oder unterstützen Sie eine?
Wir werden keine formelle Verknüpfung unserer Bewegung zu einer israelischen Partei bilden, vor allem da wir diejenigen sind, die eine Trennung zwischen religiösen und politischen Institutionen befürworten. Aber wir ermutigen unsere Mitglieder und junge Führungskräfte definitiv, sich im politischen und öffentlichen Leben zu involvieren. Wir wollen Knesset (Parlament) Mitglieder in den Reihen von Likud, Kadima, Avoda oder Meretz sehen, die zur Reform Gemeinde gehören.
Letztes Jahr haben Sie es abgelehnt, einem öffentlichen Aufruf von US-Reformrabbinern für einen israelischen Siedlungsstopp beizutreten. Die Stellungnahme zu solchen Themen könnten aber mehr Israelis zu Ihrer Bewegung ziehen, da dies ein Land ist, wo es beliebter ist, über Politik als über religiöse Fragen zu sprechen!
Wenn es zu den Fragen der Siedlungen und dem Friedensprozess mit den Palästinensern kommt, wollen wir klarstellen, dass die Türen unserer Gemeinden offen stehen für Israelis, die in vollem Umfang das Konzept einer Zwei-Staaten-Lösung unterstützen, aber auch für die Israelis, die andere Ansichten über den Konflikt unterstützen. Es ist eine bekannte Tatsache, dass die meisten unserer Gemeindemitglieder aus den liberaleren Reihen der israelischen Gesellschaft kommen. Doch die Frage des jüdischen Pluralismus ist definitiv nicht nur für die aus der israelischen Linken, sondern auch von der Rechten attraktiv.
